Unsere Blogbeiträge
Geführte Motorradtouren in Nepal
Royal Enfield Touren durch Nepal
Seit 1998 bereisen wir Nepal und bieten auf allen Classic Bike Adventure Touren zuverlässige Royal Enfield Motorräder an, die den Reisenden auf den abenteuerlichen Motorradtouren im Land begleiten und ein einmaliges Erlebnis bieten. Bis 2019 haben wir 60 Touren in Nepal, mit einer Gesamtzahl von 880 Bikern aus 15 verschiedenen Ländern, durchgeführt.
Nepals Kultur
Nepals Kultur, Bräuche, Geschichte und Religionen sind ebenso faszinierend wie vielfältig. Das nepalesische Volk hat verschiedene Herkunftsorte und Ethnien – die meisten sind Nachfahren der 3 Hauptwellen aus Nord-Burma, Tibet, aus Indien und aus China.
Die Landessprache ist Nepali, dennoch werden von Minderheiten auch abgewandelte Sprachen gesprochen. Über 80 Prozent der Nepalesen sind Hindus – das ist der höchste Anteil an Hindus in einem Land, verglichen mit allen anderen Ländern der Welt. Buddhismus wird von knapp 10 Prozent der Bevölkerung praktiziert. Beide Religionen existieren seit Jahrhunderten friedvoll nebeneinander und über die Jahre kam es zu einer teilweisen Vermischung der beiden Glaubensrichtungen. Beide – Hinduismus und auch der Buddhismus – haben die Landschaft Nepals stark geprägt und Tempel, die von beiden Religionen beeinflusst sind, gehören zu den schönsten Attraktionen in Nepal.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.
Unsere europäischen Tourguides sind erfahrene Motorradfahrer und leidenschaftliche Reisende, die Nepal lieben. Sie bleiben auch in stressigen Situationen gelassen und kennen die Geschichte und Kultur der bereisten Regionen sehr gut.
Unsere indischen und nepalesischen Mechaniker sind erfahrene Royal Enfield Spezialisten, sprechen alle Englisch und helfen gerne bei jedem technischen Problem – egal ob groß oder klein.
Ein Ersatzfahrer steht jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Reisekonzept finden Sie hier.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.