Afrika Overlandtour

Mit dem Motorrad von der Küste Kenias bis zum Kap der Guten Hoffnung

Diese außergewöhnliche Motorradreise führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften des afrikanischen Kontinents. Vom Indischen Ozean in Mombasa aus beginnt eine Route, die über tausende Kilometer hinweg Savannen, Hochländer, tropische Bergwälder und die trockenen Landschaften des südlichen Afrikas miteinander verbindet – eine Reise voller Kontraste, Begegnungen und intensiver Eindrücke.

Schon in den ersten Tagen begleitet der Blick auf den Kilimanjaro die Fahrt durch die offenen Ebenen Kenias. Die Strecke führt entlang großer Nationalparks und Seenlandschaften bis in die grünen Hügel Ugandas und Ruandas. Kurvige Bergstraßen wechseln sich hier mit abgelegenen Pisten ab, während sich immer wieder neue Perspektiven auf die Landschaft Ostafrikas eröffnen.

Weiter südlich öffnet sich das Panorama Zentralafrikas. Die Route führt zum gewaltigen Tanganyika-See und durch weite, dünn besiedelte Regionen Tansanias und Sambias. Lange Tagesetappen auf abwechslungsreichen Straßen wechseln sich mit Begegnungen mit der lokalen Kultur und eindrucksvollen Naturerlebnissen ab. Ein weiterer Höhepunkt der Reise sind die Victoriafälle am Sambesi, bevor sich die Strecke weiter in Richtung der trockenen Weiten Botswanas fortsetzt. Die letzten Etappen führen durch die Kalahari-Region, entlang der Atlantikküste Namibias und schließlich durch die abwechslungsreichen Landschaften Südafrikas. Mit jeder Tagesetappe verändert sich das Bild Afrikas – von offenen Savannen über weite Halbwüsten bis hin zu den grünen Küstenregionen rund um Kapstadt.

Diese Tour verbindet legendäre Motorradstrecken mit einzigartigen Naturerlebnissen. Sie ist eine Reise durch unterschiedliche Kulturen, Landschaften und Klimazonen – und bietet die seltene Möglichkeit, den afrikanischen Kontinent auf zwei Rädern in seiner ganzen Vielfalt zu erleben.

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Auf einen Blick

Abfahrten
Preise
  • Biker mit eigenem Motorrad placeholder
    Biker mit eigenem Motorrad + ab $29,890.00
  • pillion
    Sozius + ab $21,990.00
Optionen
  • Einzelzimmerzuschlag + $4,890.00
Details
Rundum-Sorglos-Erlebnis
Rundum-Sorglos-Erlebnis

Inklusive Hotels, Verpflegung, Motorrad, Reiseleiter, Begleitfahrzeug und mehr.

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Unterkunft
Unterkunft

Übernachtungen in ausgewählten Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern.

Reisedauer
Reisedauer

46 Tage / 45 Nächte

Medium
Level de
Die Strecke ist zum Großteil ausgebaut und gut asphaltiert. Zweispurige Straßen wechseln sich mit kleinen, teils einspurigen Bergstraßen ab. Sicheres Fahren in Haarnadelkurven und engen, schnell wechselnden Kurven sollte der Fahrer gewohnt sein. Es werden keine Autobahnen genommen.
5-7h
Fahrzeit/Tag de
Zirka 6-7 Stunden pro Tag
Moderate
Piste de
Teilstrecken bis ganze Tagesetappen sind nicht asphaltiert. Neben guten Schotterstraßen gibt es Strecken, die durch Schlaglöcher und Bodenwellen gezeichnet sind. Passagen können von Sand oder Kieseln bedeckt sein. Es gibt moderate Steigungen auf unbefestigten Strecken. Die Ratio Piste/Asphalt beträgt ca. 20/80.
Höhepunkte
  • Kilimanjaro und die Savannen Kenias: Die Fahrt durch die offenen Savannen rund um Amboseli gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Reise. Immer wieder öffnet sich der Blick auf den Kilimanjaro, dessen schneebedeckter Gipfel über der Ebene aufragt.
  • Great Rift Valley und Lake Naivasha: Der Abstieg ins Great Rift Valley eröffnet spektakuläre Ausblicke über eines der größten geologischen Grabenbrüche der Erde. Am Lake Naivasha erwartet die Gruppe eine ruhige Landschaft mit Seen, Akazien und Tierbeobachtungen.
  • Bergregionen Ugandas und Bwindi-Regenwald: Die Route durch die grünen Hügel im Westen Ugandas gehört zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten der Reise. Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt in Richtung Bwindi Impenetrable Nationalpark.
  • Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark: Ein einzigartiges Naturerlebnis: Beim Gorilla-Trekking besteht die Möglichkeit, eine der letzten frei lebenden Berggorilla-Populationen zu beobachten.
  • Lake Kivu in Ruanda: Die Strecke entlang der Hügel Ruandas führt zum Lake Kivu, einem der großen Seen der Region. Die Landschaft gilt als eine der schönsten in Zentralafrika.
  • Tanganyika-See: In Kigoma erreicht die Route den Tanganyika-See – einen der tiefsten und längsten Seen der Welt.
  • Victoriafälle am Sambesi: Die Victoriafälle zählen zu den größten Wasserfällen der Erde und gehören zu den Höhepunkten jeder Afrikareise.
  • Okavango-Delta: Das Okavango-Delta zählt zu den außergewöhnlichsten Naturregionen Afrikas. Während eines Ausflugs in das Moremi-Wildreservat lassen sich zahlreiche Tierarten beobachten.
  • Namib-Wüste und Sossusvlei: Die berühmten roten Sanddünen von Sossusvlei gehören zu den spektakulärsten Landschaften des Kontinents.
  • Atlantikküste Namibias: Die Fahrt nach Swakopmund verbindet Wüste und Atlantik – eine ungewöhnliche Kombination aus Küstenklima und Wüstenlandschaft.
  • Kapstadt und die Kap-Halbinsel: Der Abschluss der Reise führt nach Kapstadt mit Blick auf den Tafelberg und die spektakulären Küstenlandschaften der Kapregion.

Reiseverlauf

Tag 1

Mombasa, Kenia

Die Reise beginnt in Mombasa an der Küste des Indischen Ozeans. Nach der Ankunft trifft die Gruppe auf das Organisationsteam sowie den Mechaniker, der die Expedition bis nach Kapstadt begleiten wird. Der Tag dient dem Kennenlernen, einer Einführung in den Ablauf der Reise und der Besprechung organisatorischer Details. Gleichzeitig bleibt Zeit, um anzukommen und erste Eindrücke der tropischen Küstenstadt zu sammeln. Am Abend stimmt sich die Gruppe gemeinsam auf die bevorstehenden Etappen ein.

Tag 2

Mombasa

Der zweite Tag steht ganz im Zeichen des Ankommens und der Vorbereitung auf die bevorstehende Overlandreise. Die Gruppe hat Gelegenheit, sich zu akklimatisieren, organisatorische Details zu klären und letzte Vorbereitungen an den Fahrzeugen zu treffen. Gleichzeitig bleibt Zeit für einen entspannten Aufenthalt an den Stränden des Indischen Ozeans oder einen Spaziergang entlang der Küste. Die lockere Atmosphäre bietet eine gute Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden vertraut zu machen. Am Abend richtet sich der Blick bereits auf den bevorstehenden Start der ersten Etappe.

Tag 3

Mombasa – Voi

Die erste Fahretappe führt von der Küste ins Hinterland Kenias. Auf dem Mombasa–Nairobi Highway verlässt die Gruppe die tropische Küstenregion und fährt durch zunehmend trockene Landschaften in Richtung Voi. Die Strecke vermittelt bereits einen ersten Eindruck von den weiten Ebenen Ostafrikas. Ziel des Tages ist eine Lodge in der Nähe des Tsavo-Gebiets. Dort klingt der erste Fahrtag in ruhiger Atmosphäre aus.

Zurückgelegte Strecke: ca. 165 km

Voi – Amboseli
Tag 4

Voi – Amboseli

Die heutige Etappe führt durch die offenen Savannenlandschaften im Süden Kenias in Richtung Amboseli. Auf ruhigen Straßen fährt die Gruppe durch weite Ebenen mit Blick auf den Kilimanjaro, dessen schneebedeckter Gipfel oft schon aus großer Entfernung sichtbar ist. Lange, fließende Kurven und weite Geraden wechseln sich ab, während die Landschaft immer ursprünglicher wirkt. Immer wieder erscheinen kleine Dörfer, Viehherden oder Wildtiere am Straßenrand. Am Nachmittag erreicht die Gruppe die Region rund um den Amboseli-Nationalpark.

Zurückgelegte Strecke: ca. 220 – 320 km

Amboseli
Tag 5

Amboseli

Der Tag steht ganz im Zeichen der Tierwelt des Amboseli-Nationalparks. Am Morgen und am Nachmittag sind Pirschfahrten geplant, bei denen Elefantenherden, Antilopen und zahlreiche weitere Tiere beobachtet werden können. Der Park ist besonders bekannt für seine offenen Ebenen mit Blick auf den Kilimanjaro. Zwischen den Aktivitäten bleibt Zeit, die Atmosphäre der Landschaft zu genießen. Der Abend klingt erneut im Camp am Rande des Schutzgebietes aus.

Amboseli – Nairobi
Tag 6

Amboseli – Nairobi

Am Morgen verlässt die Gruppe die Ebenen rund um den Amboseli-Nationalpark und fährt über Emali zurück auf den Mombasa–Nairobi Highway. Die Strecke führt durch die weiten Landschaften des südlichen Kenia und nähert sich allmählich der Hauptstadt. Mit zunehmender Nähe zu Nairobi verdichtet sich der Verkehr und das Bild der Landschaft verändert sich deutlich. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Nairobi, das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Gelegenheit, die Eindrücke der ersten Reisetage Revue passieren zu lassen.

Zurückgelegte Strecke: ca. 210 km

Nairobi – Naivasha
Tag 7

Nairobi – Naivasha

Nach dem Verlassen von Nairobi führt die Strecke hinauf in das Hochland des Great Rift Valley. Die Straße windet sich in Kurven durch die Hänge des Rift Valley und eröffnet immer wieder beeindruckende Ausblicke über das Tal. Motorradfahrer genießen hier eine abwechslungsreiche Kombination aus Kurven und Höhenunterschieden. Mit zunehmender Höhe verändert sich die Landschaft und wird grüner und kühler. Ziel des Tages ist der Lake Naivasha, einer der schönsten Seen der Region.

Zurückgelegte Strecke: ca. 90 km

Naivasha – Kitale
Tag 8

Naivasha – Kitale

Die Etappe führt weiter nach Norden durch das Hochland Kenias. Über Nakuru und Eldoret folgt die Route abwechslungsreichen Straßen durch landwirtschaftlich geprägte Regionen und kleine Ortschaften. Die Landschaft verändert sich unterwegs immer wieder und zeigt die Vielfalt der zentralen kenianischen Hochlandregion. Ziel des Tages ist Kitale nahe der Grenze zu Uganda. Hier bereitet sich die Gruppe auf den bevorstehenden Grenzübertritt vor.

Zurückgelegte Strecke: ca. 310 km

Kitale – Jinja, Uganda
Tag 9

Kitale – Jinja, Uganda

Am Morgen führt eine kurze Etappe von Kitale zum Grenzübergang Suam zwischen Kenia und Uganda. Die Strecke verläuft durch grüne Hochlandlandschaften am Rand des Mount-Elgon-Gebiets. Am Grenzposten werden die Einreiseformalitäten erledigt und der kenianische Guide verabschiedet.

Nach den Grenzformalitäten trifft die Gruppe auf den ugandischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt entlang der grünen Hänge des Mount-Elgon-Gebiets über Mbale durch eine landschaftlich reizvolle Hochlandregion. Kleine Orte, Felder und dichte Vegetation prägen diesen Teil Ugandas. Die Strecke führt weiter Richtung Süden bis nach Jinja am Ufer des Victoriasees. Die Stadt gilt als Ausgangspunkt des Nils und bildet den Abschluss des ersten Fahrtages in Uganda.

Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km

Tag 10

Jinja

Der Tag in Jinja bietet Gelegenheit für eine Pause nach den ersten Etappen der Reise. Die Stadt liegt direkt am Victoriasee und ist bekannt für ihre entspannte Atmosphäre am Wasser. Optional können Ausflüge auf dem See unternommen werden, etwa eine Bootsfahrt oder Angelausflüge. Auch ein Spaziergang entlang des Nils bietet sich an. Der Tag dient vor allem der Erholung und Vorbereitung auf die nächsten längeren Etappen.

Jinja – Fort Portal
Tag 11

Jinja – Fort Portal

Heute steht eine lange, abwechslungsreiche Etappe quer durch Uganda bevor. Die Strecke führt zunächst Richtung Kampala und anschließend weiter nach Westen, wo die Landschaft zunehmend hügeliger wird. Während der Fahrt wechseln sich lebhafte Orte mit ruhigen Abschnitten durch tropische Vegetation ab. Immer wieder öffnen sich weite Ausblicke über die grünen Landschaften Ugandas. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Fort Portal am Fuß der Ruwenzori-Berge.

Zurückgelegte Strecke: ca. 400 km

Fort Portal – Ishasha
Tag 12

Fort Portal – Ishasha

Die Route führt entlang der beeindruckenden Kulisse der Ruwenzori-Berge, deren Gipfel zu den höchsten Afrikas gehören. Teile der Strecke verlaufen über einfache Straßen und Pisten, die den fahrerischen Charakter dieser Etappe unterstreichen. Motorradfahrer erleben hier eine abwechslungsreiche Mischung aus kurvigen Passagen, ländlichen Dörfern und dicht bewachsener Landschaft. Die Straße führt durch eine abgelegene Region Ugandas mit wenig Verkehr. Ziel ist der Ishasha-Sektor des Queen-Elizabeth-Nationalparks.

Zurückgelegte Strecke: ca. 180 km

Ishasha – Bwindi Impenetrable Nationalpark
Tag 13

Ishasha – Bwindi Impenetrable Nationalpark

Nach einer möglichen Pirschfahrt am Morgen führt die Strecke weiter durch eine zunehmend bergige Landschaft. Die Straße schlängelt sich durch grüne Hügel, kleine Dörfer und dichte Vegetation. Kurvige Abschnitte und stetige Höhenunterschiede machen diese Etappe besonders abwechslungsreich für Motorradfahrer. Mit jeder Kurve wird die Landschaft ursprünglicher und dichter bewachsen. Ziel ist die Region rund um den Bwindi Impenetrable Nationalpark.

Zurückgelegte Strecke: ca. 150 km

Bwindi
Tag 14

Bwindi

Der Tag steht ganz im Zeichen des Bwindi-Nationalparks. Optional kann ein Gorilla-Trekking organisiert werden, bei dem Besucher eine der letzten frei lebenden Berggorilla-Populationen beobachten können. Alternativ besteht die Möglichkeit zu Ausflügen in die umliegende Bergregion, etwa zum Lake Mutanda oder Lake Bunyonyi. Die Landschaft ist geprägt von steilen Hügeln, kleinen Dörfern und dichtem Grün. Der Tag bietet Zeit, die besondere Atmosphäre dieser abgelegenen Region zu erleben.

Bwindi – Kibuye
Tag 15

Bwindi – Kibuye

Heute führt die Route durch die bergige Grenzregion zwischen Uganda und Ruanda. Die Straße schlängelt sich durch grüne Hügel, kleine Dörfer und landwirtschaftlich geprägte Terrassenlandschaften. Immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über die Vulkanregion der Virunga-Berge. Nach dem Grenzübertritt bei Cyanika folgt die Gruppe kurvigen Straßen durch die hügelige Landschaft Ruandas. Ziel ist Kibuye am Ufer des Lake Kivu.

Zurückgelegte Strecke: ca. 210 km

Tag 16

Kibuye – Kigali

Die Strecke führt durch die eindrucksvolle Hügellandschaft Ruandas, die nicht ohne Grund als „Land der tausend Hügel“ bezeichnet wird. Motorradfahrer erleben hier eine nahezu durchgehend kurvige Strecke mit stetigen Höhenunterschieden. Die Straße schlängelt sich durch grüne Hügelketten, kleine Ortschaften und landwirtschaftliche Terrassen. Immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über die Landschaft. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Kigali.

Zurückgelegte Strecke: ca. 130 km

Kigali – Nakatunga
Tag 17

Kigali – Nakatunga

Am Morgen verlässt die Gruppe Kigali und folgt der Nationalstraße NR4 in Richtung Osten. Die Strecke führt durch die typisch hügelige Landschaft Ruandas mit zahlreichen kleinen Dörfern und landwirtschaftlich geprägten Regionen. Unterwegs öffnen sich immer wieder weite Ausblicke über die grünen Hügel des Landes. Am Grenzübergang Rusumo werden die Ausreiseformalitäten erledigt und der bisherige Guide verabschiedet. Anschließend überquert die Gruppe die Grenze nach Tansania. Am Grenzübergang Rusumo trifft die Gruppe auf den tansanischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Nach den Einreiseformalitäten folgt eine kurze Etappe durch das nordwestliche Tansania. Die Strecke führt durch eine ländlich geprägte Region mit kleinen Ortschaften und Feldern. Ziel ist Nakatunga, wo der erste Abend in Tansania verbracht wird. Der kurze Fahrtag bietet Gelegenheit, sich auf die kommenden längeren Etappen vorzubereiten.

Zurückgelegte Strecke: ca. 185  km

Nakatunga – Kigoma
Tag 18

Nakatunga – Kigoma

Heute steht eine lange Etappe durch den Westen Tansanias bevor. Die Straße führt durch dünn besiedelte Regionen mit weiten Landschaften und nur wenig Verkehr. Lange Abschnitte ermöglichen ein ruhiges und gleichmäßiges Fahren durch die offene Umgebung. Immer wieder passieren kleine Dörfer und Märkte entlang der Strecke. Ziel des Tages ist Kigoma am Ufer des Tanganyika-Sees.

Zurückgelegte Strecke: ca. 440 km

Tag 19

Kigoma

Der Tag in Kigoma bietet Gelegenheit zur Erholung nach der langen Etappe des Vortages. Die Stadt liegt direkt am Tanganyika-See, einem der größten und tiefsten Seen Afrikas. Optional können Ausflüge unternommen werden, etwa zum Dr.-Livingstone-Denkmal oder in das historische Ujiji. Auch eine Bootsfahrt auf dem See oder ein Ausflug in den Gombe-Nationalpark sind möglich. Der Tag bietet Zeit, die besondere Atmosphäre dieser abgelegenen Region zu genießen.

Kigoma – Mpanda
Tag 20

Kigoma – Mpanda

Die Route führt weiter durch den abgelegenen Westen Tansanias. Die Straße verläuft durch weite Savannenlandschaften und kleine Ortschaften mit nur wenig Verkehr. Motorradfahrer erleben hier ein intensives Gefühl von Weite und Abgeschiedenheit. Lange Abschnitte führen durch ursprüngliche Regionen abseits der großen Verkehrsachsen. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Mpanda am Rand des Katavi-Nationalparks.

Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km

Tag 21

Mpanda – Sumbawanga

Die heutige Etappe führt durch eine der abgelegensten Regionen Tansanias. Die Strecke verläuft durch weite Savannenlandschaften und entlang kleiner Siedlungen mit nur wenig Verkehr. Für Motorradfahrer entsteht ein besonderes Gefühl von Ruhe und Weite während der Fahrt. Immer wieder eröffnen sich Fernblicke über die offene Landschaft. Ziel ist Sumbawanga im südwestlichen Hochland des Landes.

Zurückgelegte Strecke: ca. 260 km

Sumbawanga – Isoka, Zambia
Tag 22

Sumbawanga – Isoka, Zambia

Die Route führt weiter durch das Hochland des südwestlichen Tansania in Richtung Grenze zu Sambia. Unterwegs passieren die Fahrzeuge ländliche Regionen mit kleinen Dörfern, Feldern und weitläufigen Landschaften. Die Strecke vermittelt einen Eindruck vom ruhigen Alltag dieser abgelegenen Region. Am Grenzübergang Tunduma werden die Ausreiseformalitäten erledigt. Hier verabschiedet sich der tansanische Guide.

Nach der Einreise nach Sambia trifft die Gruppe auf den sambischen Guide, der den nächsten Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt weiter südwärts durch eine grüne Hochlandlandschaft mit kleinen Siedlungen und landwirtschaftlichen Flächen. Der Verkehr ist meist ruhig und vermittelt ein entspanntes Fahrgefühl. Ziel des Tages ist Isoka, eine kleine Stadt im Norden Sambias. Hier verbringt die Gruppe den ersten Abend im Land.

Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km

Tag 23

Isoka – Mpika

Die Fahrt führt weiter entlang der T2, einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Sambias. Die Straße verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wäldern, offenen Savannen und kleinen Ortschaften. Unterwegs begegnet man immer wieder lokalen Märkten und typischem Straßenleben. Die Strecke vermittelt einen guten Eindruck vom Alltag im ländlichen Sambia. Ziel des Tages ist Mpika.

Zurückgelegte Strecke: ca. 280 km

Mpika – Kapiri Mposhi
Tag 24

Mpika – Kapiri Mposhi

Heute steht eine lange Etappe durch das zentrale Hochland Sambias bevor. Die Route folgt der T2, einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung des Landes. Motorradfahrer genießen hier lange, fließende Strecken durch abwechslungsreiche Landschaften. Unterwegs wechseln sich offene Savannen, kleine Städte und ländliche Regionen ab. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Kapiri Mposhi.

Zurückgelegte Strecke: ca. 435 km

Tag 25

Kapiri Mposhi – Lusaka

Die Strecke führt weiter nach Süden über Kabwe in Richtung Lusaka. Unterwegs passieren die Fahrzeuge landwirtschaftlich geprägte Regionen und kleinere Städte. Mit zunehmender Nähe zur Hauptstadt nimmt der Verkehr allmählich zu. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Lusaka, das wirtschaftliche Zentrum Sambias. Der Abend bietet Gelegenheit, sich nach den letzten Etappen etwas zu erholen.

Zurückgelegte Strecke: ca. 205 km

Lusaka – Livingstone
Tag 26

Lusaka – Livingstone

Die Route führt durch die weiten Landschaften im Süden Sambias in Richtung Sambesi. Lange Straßen mit wenig Verkehr ermöglichen ein ruhiges und gleichmäßiges Fahren durch offene Savannenlandschaften. Unterwegs passieren die Motorräder kleine Ortschaften und lokale Märkte entlang der Strecke. Mit jeder Etappe nähert sich die Gruppe dem Sambesi und den Victoriafällen. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Livingstone.

Zurückgelegte Strecke: ca. 480 km

Livingstone
Tag 27

Livingstone

Der freie Tag in Livingstone bietet Gelegenheit, eines der bekanntesten Naturwunder Afrikas zu besuchen. Die Victoriafälle gehören zu den größten Wasserfällen der Welt und liegen nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Zusätzlich können Ausflüge auf dem Sambesi unternommen werden, etwa Bootstouren zum Sonnenuntergang. Auch Rundflüge über die Fälle sind möglich. Der Tag dient gleichzeitig der Erholung vor den kommenden Etappen.

Livingstone – Nata, Botswana
Tag 28

Livingstone – Nata, Botswana

Am Morgen verlässt die Gruppe Livingstone und fährt eine kurze Strecke zur Grenze nach Botswana bei Kazungula. Die Route folgt dem Verlauf des Sambesi durch eine offene Savannenlandschaft. Am Grenzübergang werden die Ausreiseformalitäten erledigt. Hier verabschiedet sich auch der sambische Guide. Mit dem Grenzübertritt beginnt der nächste Abschnitt der Reise im südlichen Afrika.

Nach dem Grenzübertritt nach Botswana trifft die Gruppe auf den Guide, der den weiteren Abschnitt der Reise begleitet. Die Route führt auf gut ausgebauter Straße durch die weiten Landschaften des nordöstlichen Botswana. Die Umgebung ist geprägt von offenen Savannen und dünn besiedelten Regionen. Unterwegs vermitteln lange, gerade Straßen ein Gefühl der Weite dieser Landschaft. Ziel des Tages ist Nata am Rand der Makgadikgadi-Salzpfannen.

Zurückgelegte Strecke: ca. 380 km

Nata – Maun
Tag 29

Nata – Maun

Die Strecke führt weiter durch die offenen Landschaften Botswanas in Richtung Westen. Über Gweta folgt die Route einer ruhigen Fernstraße durch weite Savannenlandschaften. Ziel des Tages ist Maun, das als Tor zum Okavango-Delta gilt. Am Nachmittag besteht optional die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem Thamalakane River. Alternativ können Rundflüge über das Okavango-Delta unternommen werden.

Zurückgelegte Strecke: ca. 330 km

Okavango Delta
Tag 30

Okavango Delta

Der heutige Tag ist einem Ausflug in eines der bekanntesten Naturgebiete Afrikas gewidmet. In Geländewagen führt die Route in das Moremi-Wildreservat am Rand des Okavango-Deltas. Das Gebiet zählt zu den artenreichsten Regionen des südlichen Afrikas. Während der Pirschfahrten besteht die Möglichkeit, zahlreiche Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Am Abend kehrt die Gruppe nach Maun zurück.

Tag 31

Maun – Ghanzi

Die heutige Etappe führt durch die weiten Landschaften der Kalahari. Lange, nahezu endlose Straßen verlaufen durch offene Ebenen mit nur wenig Verkehr. Für Motorradfahrer entsteht hier ein besonderes Gefühl von Weite und Freiheit. Die Landschaft wirkt ruhig und ursprünglich, während sich der Horizont scheinbar endlos ausdehnt. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Ghanzi am Rand der Kalahari.

Zurückgelegte Strecke: ca. 320 km

Ghanzi – Blouberg
Tag 32

Ghanzi – Blouberg

Heute steht der Grenzübertritt nach Namibia bevor. Die Route führt zunächst zum Grenzposten Buitepos, wo die Einreiseformalitäten erledigt werden. Anschließend setzt sich die Fahrt durch die weiten Landschaften des östlichen Namibia fort. Die Umgebung ist geprägt von offenen Ebenen, Farmgebieten und weiten Horizonten. Ziel ist eine Gästefarm in der Region Blouberg.

Zurückgelegte Strecke: ca. 235 km

Tag 33

Blouberg – Windhoek

Die Strecke führt weiter durch die weiten Landschaften Namibias in Richtung Süden. Über Gobabis erreicht die Gruppe schließlich Windhoek, die Hauptstadt des Landes. Unterwegs prägen offene Ebenen, Farmgebiete und wenig Verkehr das Bild. Mit der Annäherung an die Stadt verändert sich die Umgebung allmählich. Am Nachmittag bleibt Zeit, Windhoek zu erkunden.

Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km

Windhoek
Tag 34

Windhoek

Der Tag in Windhoek bietet Gelegenheit für eine Pause während der langen Reise durch das südliche Afrika. Die Hauptstadt verbindet koloniale Geschichte mit moderner afrikanischer Stadtentwicklung. Optional können Stadtrundgänge oder Ausflüge in die Umgebung unternommen werden. Auch ein Besuch traditioneller Dörfer in der Region ist möglich. Der Tag dient der Erholung und Vorbereitung auf die nächsten Etappen.

Tag 35

Windhoek – Swakopmund

Von Windhoek führt die Route durch die weiten Landschaften Namibias in Richtung Atlantikküste. Die Straße verläuft durch das zentrale Hochland und später durch zunehmend trockene Regionen der Namib-Wüste. Lange Kurven, weite Horizonte und nur wenig Verkehr machen diese Etappe zu einem besonderen Fahrerlebnis. Mit Annäherung an die Küste verändert sich das Klima spürbar. Ziel ist Swakopmund, eine Küstenstadt mit besonderem historischen Charakter.

Zurückgelegte Strecke: ca. 370 km

Swakopmund – Sossusvlei
Tag 36

Swakopmund – Sossusvlei

Die Strecke beginnt entlang der Atlantikküste bis nach Walvis Bay. Anschließend führt die Route durch den Namib-Naukluft-Nationalpark ins Landesinnere. Motorradfahrer erleben hier eine spektakuläre Kombination aus Küstenlandschaft, Canyonpassagen und Wüste. Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt durch den Kuiseb Canyon mit seinen weiten Felsformationen. Am Ziel erwartet die Gruppe die berühmten Dünenlandschaften von Sossusvlei.

Zurückgelegte Strecke: ca. 345 km

Tag 37

Sossusvlei

Der Tag beginnt mit der Möglichkeit, die Dünenlandschaft von Sossusvlei zu erkunden. Die Region gehört zu den bekanntesten Landschaften Namibias. Besonders eindrucksvoll sind die hohen roten Sanddünen und die weiten Salzpfannen der Umgebung. Zusätzlich kann der nahegelegene Sesriem Canyon besucht werden. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung in der Wüstenregion.

Sossusvlei – Helmeringhausen
Tag 38

Sossusvlei – Helmeringhausen

Am Morgen besteht noch einmal Gelegenheit, die Dünenlandschaft von Sossusvlei zu erleben. Anschließend führt die Route weiter durch die weiten Landschaften des südlichen Namibia. Die Straße verläuft durch offene Wüsten- und Halbwüstenregionen mit beeindruckenden Fernblicken. Für Motorradfahrer sind es besonders die langen, ruhigen Strecken durch diese Landschaft, die diese Etappe prägen. Ziel ist der kleine Ort Helmeringshausen.

Zurückgelegte Strecke: ca. 270 km

Helmeringhausen – Oranjemund
Tag 39

Helmeringhausen – Oranjemund

Die heutige Etappe führt durch eine der abgelegensten Regionen Namibias. Die Strecke verläuft über Aus und Rosh Pinah durch eine karge, weitläufige Landschaft mit nur wenig Verkehr. Motorradfahrer erleben hier eine besonders intensive Verbindung zwischen Straße und Landschaft. Weite Ebenen wechseln sich mit felsigen Hügeln und trockenen Tälern ab. Am Nachmittag erreicht die Gruppe Oranjemund am Oranje-Fluss nahe der Grenze zu Südafrika.

Zurückgelegte Strecke: ca. 370 km

 Oranjemund – Kamieskroon, Südafrika
Tag 40

Oranjemund – Kamieskroon, Südafrika

Am Morgen erfolgt der Grenzübertritt nach Südafrika über die Ernest-Oppenheimer-Brücke bei Alexander Bay. Die Route führt anschließend entlang der Westküste über Port Nolloth und durch die karge Landschaft des Namaqualandes. Unterwegs prägen felsige Hügel, weite Ebenen und kleine Ortschaften das Bild. Über Springbok erreicht die Gruppe schließlich Kamieskroon. Die Region ist bekannt für ihre besondere Wüstenlandschaft.

Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km

Kamieskroon – Clanwilliam
Tag 41

Kamieskroon – Clanwilliam

Am Morgen besteht optional die Möglichkeit zu einem Besuch des Namaqua-Nationalparks. Anschließend führt die Route weiter nach Süden entlang der N7. Die Strecke verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, offenen Ebenen und landwirtschaftlich geprägten Regionen. Unterwegs verändert sich die Vegetation allmählich. Ziel des Tages ist Clanwilliam am Rand der Cederberg-Region.

Zurückgelegte Strecke: ca. 270 km

Tag 42

Clanwilliam – Kapstadt

Die letzte Fahretappe führt weiter entlang der Westküste Südafrikas. Die Strecke verläuft über kleinere Küstenorte und bietet immer wieder Ausblicke auf den Atlantik. Über St. Helena Bay und Bloubergstrand nähert sich die Gruppe schließlich Kapstadt. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf den Tafelberg bei der Einfahrt in die Stadt. Am Nachmittag endet die lange Overlandroute am südlichen Ende des afrikanischen Kontinents.

Zurückgelegte Strecke: ca. 300 km

Kapstadt
Tag 43

Kapstadt

Der erste freie Tag in Kapstadt bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erkundung der Region. Die Stadt zählt zu den schönsten Metropolen Afrikas und liegt zwischen Atlantik und Tafelberg. Optional können Ausflüge auf die Kap-Halbinsel unternommen werden. Besonders bekannt ist die spektakuläre Küstenstraße des Chapman’s Peak Drive. Alternativ bietet sich Zeit für individuelle Entdeckungen in der Stadt.

Kapstadt
Tag 44

Kapstadt

Ein weiterer freier Tag bietet Gelegenheit, die Umgebung Kapstadts zu erkunden. Besonders bekannt sind die Weinregionen rund um Stellenbosch und Franschhoek. Die Landschaft ist geprägt von Weinbergen, Bergen und historischen Weingütern. Alternativ können weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt besucht werden. Der Tag lädt dazu ein, die Reise in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Kapstadt
Tag 45

Kapstadt

Der Tag steht im Zeichen des Abschlusses dieser langen Reise durch Afrika. Die Fahrzeuge werden für den Rücktransport vorbereitet und übergeben. Gleichzeitig bleibt Zeit, die letzten Tage in Kapstadt zu genießen. Am Abend trifft sich die Gruppe zu einem gemeinsamen Abschlussessen. Dabei werden die Eindrücke der vergangenen Wochen noch einmal gemeinsam reflektiert.

Kapstadt
Tag 46

Kapstadt

Am letzten Tag endet die gemeinsame Reise. Nach dem Frühstück erfolgt der individuelle Transfer zum Flughafen. Von Kapstadt aus treten die Teilnehmer ihre Heimreise an. Hinter der Gruppe liegen mehrere tausend Kilometer durch unterschiedlichste Landschaften Afrikas – ein einzigartiges Abenteuer.

Dienste

Inklusive

Unterkunft

Landestypische Mittelklassehotels, Naturlodges und Wildlife Camps mit Standard von 3–4 Sternen. In Städten und Aufenthalten ab zwei Nächten: höherwertige Unterkünfte. In abgelegenen Regionen und Nationalparks: beste verfügbare Unterkunft.

  • Frühstück täglich enthalten
  • Abendessen an 13 Übernachtungsorten (Kenia: Tage 1–5, 7; Uganda/Ruanda: Tage 11–14; Namibia: Tage 32, 36–38)

 

Reiseleitung

  • Deutsch- / englischsprachiger Motorrad-Tourguide auf eigenem Motorrad für die gesamte Tour
  • Wechselnde lokale Länderguides mit lokaler Sprachkompetenz und Kenntnissen zu Kultur, Formalitäten und Straßenverhältnissen

 

Technischer Support

  • Erfahrener Mechaniker mit universalem Werkzeug, Diagnoseausrüstung, Reifenreparaturmaterial und Unterstützung bei technischen Problemen
  • Begleitfahrzeug für Gepäck, Versorgung und begrenzte Personen- und Motorradtransporte im Notfall

 

Eintrittsgelder & Aktivitäten

  • Eintritte in Nationalparks: Tsavo Ost NP, Amboseli NP, Moremi Wildreservat/Okavango Delta, Sossusvlei
  • Aktivitäten: Pirschfahrten in Nationalparks, Bootsfahrten (Crescent Island, Thamalakane River, Zambesi), Geführte Ausflüge (Sossusvlei, Moremi)

 

Fahrzeugtransport und Zoll

  • Seeverschiffung der Motorräder: Hamburg/Bremerhaven → Mombasa und Kapstadt → Hamburg/Bremerhaven
  • Hafenabfertigung im Rahmen der Gruppenverschiffung
  • Unterstützung bei Zollformalitäten, Dokumentenvorbereitung und Fahrzeugimport/-export
  • Weitertransport innerhalb der EU gegen Aufpreis bedingt möglich

 

Organisation und Betreuung

  • Deutschsprachige Reisebetreuung vor und während der Tour
  • Unterstützung der Einreise für alle bereisten Länder
  • Hotelparkplätze an den vorgesehenen Unterkünften
Nicht inklusive
  • Internationale und nationale Flüge, sofern diese nicht ausdrücklich als enthalten bezeichnet sind,
  • Kraftstoff für das eigene Motorrad oder Fahrzeug,
  • Mittagessen, Abendessen, Snacks und Getränke, sofern diese nicht ausdrücklich als enthalten bezeichnet sind,
  • Visagebühren sowie Kosten von Visaagenturen, Botschaften oder Konsulaten
  • Persönliche Reiseversicherungen, Auslandskrankenversicherung,  medizinische Evakuierungs- und Rückholversicherung,  Reiserücktrittsversicherung, Reiseabbruchversicherung,
  • Fahrzeugversicherungen
  • Mautgebühren und Fährkosten,
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten sowie nicht im offiziellen Reiseverlauf enthaltene Eintrittsgebühren,
  • Persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Wäscheservice, Minibar,
  • Motorrad- oder fahrzeugspezifische Ersatzteile, Reifen und Schläuche, Reparatur- und Werkstattkosten
  • Kosten infolge von Unfällen oder selbst verursachten Schäden, Bergungs- und Abschleppkosten,
  • Kosten aufgrund von selbst verursachten Verzögerungen,
  • Optionale Seefrachtversicherung,
  • Anlieferung & Abholung des Motorrads am europäischen Hafen vor / nach Verschiffung
  • Weitertransport innerhalb Europas, sofern dieser nicht ausdrücklich gebucht wurde

Ein Konzept von RC Hendrik

Road Captain & Managing Director

Während seines Studiums der Politikwissenschaft hat Hendrik seine Leidenschaft für das Reisen mit dem Motorrad und Bergsteigen entdeckt. Mit Anfang 20 umwanderte er in Westtibet den heiligen Berg Kailash, bis Mitte 20 hat er den indischen Himalaya, Nepal, China, Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha zu großen Teilen mit dem Motorrad bereist.

Im Jahr 2010 hat Hendrik Tibetmoto Tours in Shangri-la in der Südwest-Chinesischen Provinz Yunnan gegründet und führt seit 2019 zudem Classic Bike Adventure. Er erarbeitet neue Reisen, scoutet, und leitet ausgewählte Motorradtouren, u.a. bereits drei Mal die EurAsien Tour von München entlang der Seidenstraße nach Lhasa in 47 Tagen und zahlreiche Touren in Yunnan, Tibet, Nepal, Indien, Vietnam und Thailand. Motorradfahren ist für ihn das ultimative Reiseerlebnis, das Abenteuer, unbekannte Länder, Herausforderungen, Kulturen, Menschen und ein freies Lebensgefühl miteinander verbindet. Hendrik ist zertifizierter BMW Motorrad Tourguide, passionierter Fahrrad- und-Motorradfahrer, Hobbykoch, gelegentlicher Hobbyfotograf und Blogschreiber, Student des Buddhismus, homo politicus und natürlich leidenschaftlicher Reisender. Hendrik lebt die meiste Zeit des Jahres in Chiang Mai, Thailand, von wo aus alle Classic Bike Adventure Reiseziele nur einen Steinwurf weit entfernt sind. Er ist niemals weit vom nächsten Abenteuer entfernt.