Normale Fitness genügt.
Wichtig sind:
- ausreichende Kondition
- Belastbarkeit in großer Höhe
- gute Flüssigkeitszufuhr
Dieses außergewöhnliche Abenteuer beginnt in der eleganten bayerischen Stadt München. Von dort führt die Route durch die wilden Balkanländer bis nach Istanbul, die bezaubernde orientalische Perle am Bosporus. Über das anatolische Hochland und durch tiefe Schluchten auf kurvenreichen Straßen gelangen wir an die Schwarzmeerküste der Türkei und Georgiens. Die Route führt uns durch Georgiens bewaldete Bergwelt und die weite Hügellandschaft der Steppe über den Kaukasus nach Aserbaidschan. Vor uns liegt das Kaspische Meer – ein Overland-Höhepunkt, an dessen Küste wir die Fähre nach Kasachstan nehmen und den Kaukasus mit den Weiten Zentralasiens verbinden.
Entlang der historischen Seidenstraße entdecken wir die faszinierenden Städte Buchara, Samarkand und Kokand, die mit ihrer jahrhundertealten Architektur und ihrem reichen kulturellen Erbe begeistern. Von dort führt uns die Reise ins Herz der Berge Kirgisistans, wo wir die legendäre Pamir-Highway erobern. Diese hochgelegene Straße gehört zu den beeindruckendsten Routen der Welt und bietet atemberaubende Ausblicke auf die majestätischen Pamir-Berge. Über den Torugart-Pass erreichen wir China, ein Land voller Kontraste und unvergleichlicher Abenteuer.
Zwei intensive Fahrtage führen uns durch die Taklamakan-Wüste, treffend als „Wüste der Rückkehrlosen“ bekannt. Hier bricht die endlose Leere mit den gewaltigen Gipfeln des Kunlun-Gebirges, einschließlich des 7.700 Meter hohen Mt. Kongur. Weiter geht es auf das tibetische Plateau, wo wir das legendäre Dach der Welt von West nach Ost überqueren. Bewundere den heiligen Mount Kailash und die glitzernden Ufer des Manasarovar-Sees, bevor wir das Basislager des Mount Everest erreichen. Auf einer schwindelerregenden Höhe von 5.200 Metern erwarten uns spektakuläre Ausblicke auf den höchsten Berg der Welt sowie die kurvenreichsten Straßen und Pässe Asiens.
In Lhasa, dem spirituellen Herz Tibets, erkunden wir die verwinkelten Gassen der Altstadt, die von den Gebeten und Ritualen tibetischer Pilger erfüllt sind. Ein Highlight ist der Besuch des ikonischen Potala-Palastes, ein architektonisches Meisterwerk und ehemaliger Sitz des Dalai Lama, der atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und die umliegenden Berge bietet.
Die Reise führt weiter nach Yunnan, dem „Land südlich der Wolken“, wo Abenteuer und abwechslungsreiche Landschaften auf uns warten. Entdecke einst unzugängliche Straßen, die durch unberührte Natur, die Ufer des Mekong und die schneebedeckten Gipfel des Himalayas führen. Genieße die Wärme der Tee- und Bananenplantagen, die in üppigen subtropischen Tälern eingebettet sind. In den entlegenen Hochlagen Osttibets erwarten uns uralte Wälder, von Yaks bevölkerte Weideflächen und das „Schweiz des Orients“ in Lulang. Am Ranwu-See, umrahmt von 5.000 Meter hohen Gipfeln, verabschieden wir uns vom Himalaya und fahren hinab in die Subtropen.
Die Route folgt den majestätischen Flüssen Mekong, Salween und Yangtze, die atemberaubende Ausblicke auf Sandsteinlandschaften und tiefe Schluchten bieten. Ein Höhepunkt ist der imposante Kawa Karpo (Meili Schneeberg), gefolgt von einem authentischen Aufenthalt bei einer einheimischen tibetischen Familie. Wir besuchen die vollständig aus Holz gebaute Altstadt von Shangri-La und durchqueren die dramatische Tigersprungschlucht, eine der tiefsten der Welt. Die surrealen Landschaften mit überhängenden Klippen und bis zu drei Kilometer hohen Steilwänden werden von der majestätischen Jade-Drachen-Schneebergkette beherrscht. Hier verlassen wir die Welt der Tibeter und erreichen die Subtropen.
Die letzte Etappe führt uns über die größten Reisterrassen der Welt in Yuanyang, zum beeindruckenden Drei-Schluchten-Damm und schließlich nach Shanghai, einer der aufregendsten und dynamischsten Metropolen der Welt. Hier erleben wir den Kontrast zwischen traditioneller chinesischer Kultur und moderner Urbanität.
Optional: Verlängerung nach Südostasien
Für alle, die noch mehr Abenteuer suchen, ist eine optionale Verlängerung bis nach Bangkok buchbar. Diese zusätzliche Reise führt durch die faszinierenden Landschaften von Laos, Vietnam und Kambodscha und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis.
Inklusive Hotels, Verpflegung, Motorrad, Reiseleiter, Begleitfahrzeug und mehr.
Alle Inklusivleistungen ansehenAlle Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasseunterkünften mit eigener Dusche/WC, 4*-Unterkünften in Bischkek und Samarkand, Jurten in Sary Tash und Song Kul
Haupttour:
67 Tage / 66 Nächte
Mit Verlängerung:
nach Bangkok: 80 Tage
Treffen aller Tourteilnehmer in München. Kennenlernen am Abend. Tourbriefing.
Von München aus durchqueren wir die östlichen Alpen und finden uns in der kleinen, wunderschönen Hauptstadt Sloweniens wieder. Altstadtspaziergang.
Tagesetappe: ca. 400 km, Slowenien
Wir durchmessen das raue und trockene kroatische Hinterland. Belgrad ist eine bemerkenswerte Stadt, am Zusammenfluss von Save und Donau steht die Festung von Belgrad, die über einer schönen Altstadt thront.
Tagesetappe: ca. 530 km, durch Kroatien und Serbien
Von Sofia führt die Route ostwärts durch das Landesinnere. Die Gruppe quert das Balkangebirge und folgt anschließend weiten Ebenen Richtung Schwarzes Meer. Mit der Annäherung an die Küste verändert sich die Atmosphäre spürbar. Burgas, direkt am Schwarzen Meer gelegen, markiert das Ziel dieser Etappe und bietet einen ersten maritimen Akzent auf der Reise nach Südosten.
Tagesetappe: ca. 430 km
Heute erkunden wir das zentrale Balkangebirge, das der gesamten Region ihren Namen gab. Wir erheben uns über tausend Meter über Bulgarien und haben vom Beklemento Pass (1520 m) eine unglaubliche Aussicht über die weite Landschaft. Schöne Kurven bringen uns wieder hinab, wo wir uns weiter auf den Weg durch das bulgarische Hinterland machen und Richtung Osten (A1) bis an das Schwarze Meer nach Tsarevo fahren. Die Region um Tsarevo ging aus der griechischen Kolonie Apollonia hervor und ist eine der ältesten Städte Bulgariens. Wir genießen den restlichen Tag am Strand.
Tagesetappe: ca. 390 km
Istanbul Besuchstag. Wir besuchen die moderne Metropole am Bosporus und genießen das Flair dieser einzigartigen Stadt.
Das mediterrane Flair des Bosporus weicht langsam einer alpinen Bergwelt, während wir ins nordanatolische Hochland vordringen.
Wegen ihres wunderschönen und von Fachwerkhäusern bestimmten Stadtbildes steht Safranbolu seit 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Tagesetappe: ca. 410 km
Amasya liegt im Hinterland der Schwarzmeer-Küste im Pontischen Gebirge in einem engen Tal direkt am Fluss.
Der Hauptteil der charmanten Stadt erstreckt sich auf der Ostseite des Flusses, auf der Westseite liegen nur wenige Häuserzeilen zu Füßen des steilen Burgberges. Fünf Brücken verbinden beide Hälften der Stadt, die zum Verweilen einlädt.
Tagesetappe: ca. 390 km
Weiter gen Osten folgen wir der nordanatolischen Verwerfung. Durch die idyllische Steppenlandschaft geht es weiter bis nach Bayburt, eine Stadt, die im anatolischen Hochland liegt.
Tagesetappe: ca. 450 km
Eine wunderschöne kurvenreiche Bergstraße führt nach Savsat. Wir übernachten in einer einfachen und dennoch schönen Lodge in einer anatolischen Berglandschaft, weit weg von der Zivilisation.
Tagesetappe: ca. 350 km
Von Şavşat führt die Route durch die grünen Berglandschaften Nordostanatoliens zur georgischen Grenze. Dichte Wälder, schmale Täler und wenig Verkehr prägen diesen Abschnitt. Nach dem Grenzübertritt öffnet sich die Landschaft zunehmend. Ziel ist Akhaltsikhe, eine historische Stadt im Süden Georgiens, die als kultureller Übergang zwischen Anatolien und dem Kaukasus gilt.
Tagesetappe: ca. 160 km, Georgien
Die Strecke verläuft nordöstlich durch weite Hochebenen und entlang des Kura-Tals. Karge Hügel, landwirtschaftliche Flächen und vereinzelte Klosteranlagen begleiten die Route. Mit der Einfahrt nach Tiflis erreicht die Gruppe das politische und kulturelle Zentrum des Landes – eine Stadt, in der sich persische, russische und kaukasische Einflüsse überlagern.
Tagesetappe: ca. 210 km
Diese Tage stehen gelten der Erkundung von Tiflis. Wer mag, macht einen Rundgang durch die Altstadt, der durch enge Gassen führt, vorbei an traditionellen Häusern, Kirchen und den bekannten Schwefelbädern. Aussichtspunkte und Spaziergänge entlang der Kura bieten immer wieder neue Perspektiven. Cafés, Restaurants und Weinstuben laden dazu ein, die georgische Lebensart kennenzulernen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Die Doppelübernachtung sorgt für einen ruhigen Reiserhythmus, bevor es weiter auf die Route geht. Während wir Tiflis besuchen, werden die Fahrzeuge über das kaspische Meer nach Aktau verschifft.
Nach dem Aufenthalt im Kaukasus erfolgt der Übergang nach Kasachstan mittels Fähre. In Aktau, an der Küste des Kaspischen Meeres gelegen, beginnt der nächste Abschnitt der Reise. Die Tage dienen dem Ankommen, der Organisation und der Vorbereitung auf die kommenden Etappen durch die Weiten Zentralasiens.
Die Fahrt von Aktau nach Beineu führt durch die weiten, kargen Landschaften Westkasachstans. Die Straße verläuft größtenteils schnurgerade durch Halbwüste und Steppe, begleitet von endlosen Horizonten und einem Gefühl großer Weite.
Tagesetappe: ca. 460 km
Nach dem Grenzübertritt nach Usbekistan verändern sich die Straßenverhältnisse spürbar – eine lange, teils harte Piste führt durch die größte Wüstenregion Zentralasiens. Die Route verläuft durch die karge Weite der ehemaligen Aralsee-Region, vorbei an endlosen Ebenen der Aralkum-Wüste, die aus dem ausgetrockneten See entstanden ist. Die Nähe zum einst viertgrößten Binnengewässer der Erde ist allgegenwärtig – still, weit und eindrucksvoll.
Optional besteht die Möglichkeit, einen Abstecher nach Mo‘ynoq zu unternehmen. Der ehemalige Hafenort liegt heute weit entfernt vom Wasser und ist bekannt für die rostenden Schiffswracks, die dort im Sand liegen – eindrucksvolle Relikte einer ökologischen Katastrophe und ein beklemmender, zugleich faszinierender Ort.
Am Abend wird Nukus erreicht, das kulturelle Zentrum Karakalpakstans. Die Stadt ist bekannt für das berühmte Savitsky-Museum und bildet einen überraschenden Kontrast zur Einsamkeit der vorangegangenen Etappe.
Tagesetappe: ca. 520-710 km
Die Route führt durch die weiten Ebenen Choresmiens und folgt Abschnitten der historischen Seidenstraße. Nach einem kurzen Fahrtag erreichen wir Khiva (Xiva), die ehemalige Hauptstadt des Khanats Chiwa.
Der vollständig erhaltene Stadtkern Itchan Kala zählt seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit seinen Lehmstadtmauern, Medresen, Minaretten und orientalisch verzierten Fassaden. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und einen entspannten Ausklang des Tages bei einem kühlen Getränk.
Tagesetappe: ca. 180 km
Wir durchfahren die Wüste Kysylkum nach Buchara, welche eine der ältesten Städte Usbekistans ist. Wie Samarkand war sie Handel- und Rastplatz der alten Seidenstraße. Mit ihren über 140 Architekturmonumenten ist Buchara eine beeindruckende „Museumsstadt“.
Tagesetappe: ca. 460 km
Diese Perle der Seidenstraße, die uns am Ende eines anstrengenden Fahrtags erwartet, beeindruckt mit ihrer islamischen Architektur. Nicht umsonst wurde sie zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Wir besuchen den Reistranplatz und die angrenzenden Madras, sowie weitere Sehenswürdigkeiten.
Tagesetappe: ca. 280 km
Samarkand Besuchstag
Nach der Grenzüberquerung geht in die Hauptstadt von Tadschikistan, nach Duschanbe. Wir durchqueren weiterhin die Wüste, aber kurz darauf gewinnen wir an Höhe, das Land wird fruchtbarer und man merkt, dass wir dem Pamir-Gebirge näherkommen. Duschanbe liegt im Hissartal auf zirka 800 Metern Höhe und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Tadschikistan. Die wohlhabende Stadt ist geprägt von einem schönen Stadtbild mit grünen Alleen, internationalen Restaurants und sogar Nachtleben.
Tagesetappe: ca. 300 km
Die Fahrt über den Pamir Highway beginnt, es geht über Schotterpisten und Asphalt. Heutzutage ist nur noch etwa die Hälfte des Weges Piste. Von Duschanbe gibt es zwei Routen nach Kalaikum, eine Nordroute und eine Südroute (länger). Je nachdem, welche der beiden Route saisonal besser befahrbar ist, entscheiden wir uns. Kailaikum, durch dessen Mitte ein wilder Fluss fließt, ist einer der attraktivsten Orte im Pamir-Gebirge.
Tagesetappe: ca. 270/380 km
Alle Straßen führe nach Khorog: Ein wilder Ritt durch eine der schönsten und spektakulärsten Strecke von Zentralasien – meist auf gutem Schotter – erwartet uns. Khorog ist das administrative Zentrum des Pamir und erwartet uns mit seinen Basaren und Teehäusern.
Tagesetappe: ca. 240 km
Murghab liegt in der Mitte des Pamir-Plateaus – ein Ort im Nirgendwo und Grenzort einerseits nach China und andererseits nach Kirgistan. Die letzten Kilometer vor Murghab verlangen uns einiges ab – es ist keine einfach zu befahrende Piste.
Tagesetappe: ca. 320 km
Ausreise nach Kirgistan und Erledigung der Grenzformalitäten. Dann verlassen wir das wunderschöne Pamirgebirge und wenden uns Abenteuern in Kirgistan zu.
Tagesetappe: ca. 410 km, Kirgisien
Osh Ruhe- und Besuchstag.
Von Osh geht es über eine Traumstrecke zum Toktukul See. Unser heutiges Gästehaus überblick den See und wir übernachten in Ufernähe.
Tagesetappe: ca. 270 km
Heute geht es noch tiefer in die Berge zum traumhaft und weltentrückten Song Kul See, wo wir in traditionllen Yurten am Seeufer übernachten und Land, Leute, Nomanden und Bauern hautnah kennenlernen und erfahren. Ein unvergessliches Erlebnis wartet.
Tagesetappe: ca. 260 km
Tash Rabat ist eine gut erhaltene Karawanserei aus dem 15. Jahrhundert. Die heutige Übernachtung findet in einem Jurtencamp statt. Der Weg in die historische Siedlung, die übersetzt „Steinerne Herberge“ heißt, führt auch heute wieder über traumhafte Pisten. Tash Rabat befindet sich im Altbaschi-Gebirgszug, Teil des chinesischen Tian Shan Gebirges, auf der alten Seidenstraße.
Tagesetappe: ca. 180 km
Gegen Mittag erreichen wir das kirgisisch-chinesische Grenzgebiet. Wir kommen an Tasch Rabat vorbei – einer archäologischen Ausgrabungsstätte. Von dort aus fahren wir auf den Torugart Pass – die Grenze zwischen Kirgisien und China. Die Straße wird immer schlechter und ist schließlich nicht mehr asphaltiert. Über diese abenteuerliche Piste fahren wir vom Torugart Pass hinab und nach China ein. Die Fahrzeuge müssen 120 km entfernt von der Zollstation geparkt werden. Wir haben am Nachmittag einen Transfer nach Kashgar und am nächsten Morgen einen weiteren Transfer zurück zur Zollstation, um unsere Motorräder dort abzuholen.
Tagesetappe: ca. 220 km, China
Verkehrsamt Kashgar. Am heutigen Tag werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch fällt ein kurzer medizinischer/technischer Check und Fahrzeuge an. Wir kümmern uns um alles, nur Geduld muss mitgebracht werden.
Tagesetappe: ca. 150 km
Ein weiterer Ruhetag in Kashgar, den wir für die chinesischen Behörden zugestehen. In China können die Formalitäten manchmal etwas länger dauern. Wir besuchen die wunderschöne Altstadt von Kashgar und sehen dem nächtlichen Markttreiben zu. Das Barbeque/ Grillfleisch zählt zu den besten von ganz China.
Kurze Fahrt nach Xecheng, das früher Kargilik hieß, ein Ort an der südlichen Seidenstraße.
Auf dem Weg dorthin kommen wir an zahlreichen Kontrollen vorbei und müssen uns mehrere Male bei der Polizei registrieren – das erfordert viel Geduld. Das Klima hier an der Seidenstraße, ganz in der Nähe der Taklamakan-Wüste, ist regelrecht wüstenhaft heiß.
Tagesetappe: ca. 250 km
Am heutigen Tag geht es von den „tiefen“ des Tarim Beckens und den wüstenähnlichen Gebieten an der Seidenstraße hinauf in die tibetische Gebirgswelt mit dem ersten Pass jenseits der 5000 Meter.
Ein weiterer Pass, wieder 5000 Meter hoch, erwartet uns nach dem Frühstück. Dann geht es über das weite Plateau entlang von Bergen und Flüssen nach Dahongliutan, ein winziger Ort im Nirgendwo.
Tagesetappe: ca. 120 km
Via dem Bangong-See nach Ali. Der Bangong-See liegt halb in chinesischem und halb in indischem Hoheitsgebiet. Die eine Seite des Sees ist von Salzwasser gefüllt, während die andere Seite Süßwasser führt. Ali ist die Verwaltungshauptstadt von Westtibet und die erste richtige Stadt seit Kargilik.
Tagesetappe: ca. 120 km
Von Ali führt die Route durch die abgelegene Weite des westtibetischen Hochlands. Die Landschaft ist karg, von Wind geformt und von einer beinahe archaischen Stille geprägt. Ziel ist das historische Guge-Königreich, dessen Ruinen spektakulär in erodierte Lehmburgen und Felsformationen eingebettet sind. Die Überreste der einstigen Hochkultur zählen zu den eindrucksvollsten archäologischen Stätten Tibets.
Tagesetappe: ca. 250 km
Die Strecke führt weiter durch das abgelegene Ngari-Gebiet. Weite Ebenen, Salzseen und schneebedeckte Gipfel prägen diesen Abschnitt im äußersten Westen Tibets. Mit dem Näherkommen an den Mount Kailash verändert sich die Atmosphäre spürbar. Der markante, pyramidenförmige Berg gilt im Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Bön als heiliger Ort und ist eines der bedeutendsten Pilgerziele Asiens.
Tagesetappe: ca. 250 km
Der Ruhetag am Mount Kailash bietet Zeit zur Akklimatisation und zur individuellen Erkundung der Umgebung. Viele Pilger beginnen hier ihre Umrundung des heiligen Berges, während andere die besondere Stille und spirituelle Atmosphäre des Ortes auf sich wirken lassen. In dieser Höhe – auf über 4.500 Metern – steht die Regeneration im Vordergrund, bevor die Reise durch das tibetische Hochland fortgesetzt wird.
Entlang des tiefblauen Manasarovar Sees, über dem schneebedeckte Berge thronen, geht es nach Saga. Auch heute erwarten uns die unendlichen Weiten Tibets und ein spektakulärer Bergpass zum Abschluss.
Tagesetappe: ca. 490 km
Entlang des Paiku-Sees geht es heute ganz nah an die nepalesische Grenze und über einige kurvenreiche Pässe. Hier und heute befinden sich die Straßen in etwas schlechterem Zustand. Ein weiteres Highlight der Tour ist der Besuch des Mount Everest Basislager auf 5,200 Meter Höhe. Wir fahren dafür zunächst zum Rongbuk Kloster auf 4.980 Meter, wo wir übernachten.
Tagesetappe: ca. 400 km
In der Nähe lassen wir die Bikes zurück und laufen den letzten Kilometer, bis wir diese unglaubliche Aussicht genießen können: der freie Blick auf den 8,848 Meter Hohen Gipfel des Everest belohnt alle Strapazen. Die Straße zum Basislager bietet unglaubliche Kurven, ist perfekt asphaltiert und bietet als „Hintergrundtapete“ die mit über 8000 Metern höchsten Berge der Welt. Spektakulärer geht es kaum! Die „Abfahrt“ erfolgt über den 5,220 Meter Hohen Gyatso Pass nach Xigaze.
Tagesetappe: ca. 340 km
Von Xigaze führt die Route über das zentrale Hochplateau nach Gyangze. Die einst karge Weite weicht zunehmend landwirtschaftlich geprägten Flächen mit Weizenfeldern, kleinen Dörfern und verstreuten Bauernhöfen – ein Kontrast zur rauen Hochgebirgslandschaft der Vortage. In Gyangze besuchen wir die eindrucksvolle Kumbum-Stupa im Palcho-Kloster, die größte ihrer Art in Tibet. Über der Stadt thront der historische Gyangze Dzong, eine wehrhafte Burganlage mit weiter Aussicht über das Tal. Die kürzere Etappe erlaubt ausreichend Zeit für Besichtigungen und einen intensiven Eindruck dieser traditionsreichen Stadt.
Tagesetappe: ca. 90 km
Von Gyangze aus führt die Strecke zunächst hinauf zum 5.100 Meter hohen Karo-La-Pass, der direkt unterhalb eines mächtigen Gletschers verläuft. Die hochalpine Szenerie wirkt eindrucksvoll und ursprünglich. Weiter geht es in Richtung des türkisfarbenen Yamdrok-See. Auf rund 4.900 Metern eröffnet sich ein weiter Blick über das intensiv blaue Wasser, eingerahmt von schneebedeckten Bergen. Entlang geschwungener Hochlandstraßen und Abschnitten des Yarlung Tsangpo nähern wir uns allmählich dem fruchtbaren Flusstal vor Lhasa.
Nach dem letzten Pass öffnet sich die Landschaft, und schließlich erreichen wir Lhasa – das sagenumwobene Ziel dieser Reise. Von München entlang der historischen Seidenstraße bis hierher, auf das Dach der Welt. Spätestens jetzt ist der Moment gekommen, das Erreichte bewusst wahrzunehmen.
Tagesetappe: ca. 270 km
Buffertage in Lhasa. Wir genießen die Tage auf dem Bharkor-Markt in der Altstadt von Lhasa, besuchen die ehemalige Residenz des Dalai Lama (den Potala Palast) und den für Tibeter heiligsten aller Tempel, den Jokhang.
Früher Start. Vor dem Mittagessen besuchen wir das Ganden-Kloster, eines der imposantesten und kulturell wichtigsten Klöster Tibets. Für den Besuch des Ganden-Klosters, das auf 4.300 Metern Höhe liegt, planen wir 1-1.5 Stunden ein, denn die atemberaubenden Ausblicke auf dem Rundweg um das Kloster, das 1409 gegründet wurde, sind spektakulär. Wir fahren in Richtung Osten und folgen dem Yarlung Tsangpo. Der breite und lebendige Fluss und wichtige Wasserader Tibets begleitet uns einen ganzen Teil des Tages und wird uns mit seinen faszinierenden Ausblicken in seinen Bann ziehen.
Tagesetappe: ca. 400 km
Heute stehen spektakuläre Aussichten auf dem Programm. Wir fahren verschiedene Passstraßen auf dem Weg zum Ranwu-See und genießen die Aussicht auf die faszinierenden grünen Täler und Yak-Weiden, die von den Chinesen die „Schweiz des Orients genannt werden“, denn die kargen Landschaften des Himalaya-Plateaus weichen Nadelwäldern und machen Platz für Nomaden und deren Yaks. Wir übernachten am traumhaften Ufer des Sees Ranwu auf 3.850 Meter Höhe in der Nähe eines kleinen tibetischen Dorfes und genießen den Sonnenuntergang am See, der von oftmals schneebedeckten 5.000 Meter Hohen Bergen eingerahmt wird.
Tagesetappe: ca. 360 km
Die Ost Himalaya Tibet Auto Tour führt uns nun am Seeufer des Ranwu entlang in Richtung Zogang. Der erste Teil des Tages führt durch enge Schluchten, dann steht ein Schlangenpass, der von den Einheimischen nur die „Straße der 72 Kurven“ genannt wird, auf dem Programm und ist einer der fahrtechnischen Höhepunkte, denn die Serpentinen führen zu einem 4.300 Meter Hohen Pass, der traumhafte Aussichten auf das darunterliegende Tal bietet.
Tagesetappe: ca. 290 km
Zwei weitere Pässe mit 5.000 und 3.900 Höhenmetern erwarten uns. Die Landschaften werden wieder karger und der Salween zeigt und seine Schluchten aus gelbem Sandstein. Kurz danach erreichen wir den Oberlauf des Mekong. Dort wartet eine Begegnung mit einer echten tibetischen Familie auf Euch. Wir übernachten in unserem Homestay bei Hendriks tibetischer Familie, die Schwägering kocht mit heimisch angepflanzten Gemüsen und es fehlt auch der gebrannte Schnaps und Rotwein aus eigener Produktion nicht. Hier bekommt ihr einen unverfälschten Eindruck vom Leben der einheimischen Tibeter. Heute ist der letzte Fahrtag in der Provinz Tibet. Am frühen Nachmittag befinden wir uns bereits in Yunnan.
Tagesetappe: ca. 380 km
Auf dieser Strecke wartet der letzte Himalaya-Pass mit 4.300 Metern Höhe auf uns – der Pass des weißen Pferdes. Die extrem kurvigen Straßen und die kleinen idyllischen Dörfer bieten noch einmal viele Höhepunkte. In Shangri-la besuchen wir das größte Gebetsrad der Welt auf dem Schilkrötenberg und die wunscherschöne und ganz aus Holz erbaute Altstadt Dukezong.
Tagesetappe: ca. 190 km
Heute fahren wir durch eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Tigersprungschlucht. Drei Kilometer hohe Steilklippen und die darüber thronende 5.500 Meter Hohe Bergkette des Jadedrachenschneeberg erwarten uns. Danach besuchen wir die UNESCO Welterbe-Altstadt von Lijiang, wo wir den Abend verbringen. Am heutigen Tag verlassen wir endgültig die Welt der Tibeter und tauchen in das Gebiet der Naxi ein.
Tagesetappe: ca. 260 km
Kurze Fahrt nach Dali. Die Altstadt von Dali, einst Hauptstadt des Nanzhao-Königreichs, ist bekannt für ihre gut erhaltene Stadtmauer aus der Ming-Dynastie und die ikonischen Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels aus dem 9. Jahrhundert. Der nahegelegene Erhai-See bietet Möglichkeiten zum Bootfahren und Radfahren, während die westlich gelegenen Cangshan-Berge Wanderwege und eine Seilbahn mit herrlichem Ausblick bieten. In der belebten Huguo-Straße, auch bekannt als Foreigner Street, finden sich zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte.
Tagesetappe: ca. 200 km
Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali. Ausruhtag und individuelles Besuchen von Sehenswürdigkeiten in Dali, wie die 1200 Jahre alten Drei Pagoden, die Seilbahn hoch ins Cangshan Gebirge oder eine Fahrt zum Erhai-See.
Shuangjiang ist bekannt für seine vielfältige ethnische Zusammensetzung, darunter die Dai, Lahu, Wa und andere Minderheiten. Die Region ist auch für ihren Teeanbau bekannt, insbesondere für den Anbau von Pu’er-Tee. Die Landschaft ist geprägt von Hügeln und Bergen, was sie zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber macht. Traditionelle Dörfer, kulturelle Feste und ethnische Bräuche tragen zum reichen kulturellen Erbe der Region bei.
Tagesetappe: ca. 390 km
Heute erreichen wir die Tropen und überqueren einmal mehr den Mekong-Fluss auf seinem Weg vom Himalaya nach Südostasien. Xishuangbanna, ist bekannt für seine tropischen Regenwälder, durch die der Mekong-Fluss fließt, und seine reiche Biodiversität. Die Region ist die Heimat der Dai (Thai) Minderheit, deren traditionelle Architektur, Feste wie das Wasser-Spritz-Fest und Tänze das kulturelle Erbe prägen. Die Region ist auch für ihre buddhistischen Tempel und Pagoden bekannt, die die kulturelle und religiöse Bedeutung von Xishuangbanna widerspiegeln.
Tagesetappe: ca. 340 km
Die Verlängerung nach Bangkok schließt sich nahtlos an Tag 57 an. Die Ausschreibung zur Verlängerung bitte separat anfordern
Die Reisterrassen von Yuanyang sind die größten Welt, die seit 500 Jahren von der Hani-Minderheit kultiviert werden. Diese beeindruckenden Terrassen bieten besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang spektakuläre Anblicke. Besucher können die traditionelle Hani-Kultur in kleinen Dörfern erleben, die einzigartige Architektur und Bräuche zeigen. Die Region ist zudem geprägt von Bergen, Flüssen und dichten Wäldern, die vielfältige Naturerlebnisse bieten. Lokale Märkte und traditionelle Feste ermöglichen einen Einblick in das kulturelle Erbe und die Traditionen der Hani.
Tagesetappe: ca. 440 km
Wer Lust hat, kann früh zum Sonnenaufgang aufstehen. Dan geht es weiter über kurvige Straßen zum
Wanfenglin, dem Zehntausend-Gipfel-Wald, ein landschaftlich spektakuläres Gebiet mit tausenden Kegelförmigen Hügeln aus Karstgestein.
Tagesetappe: ca. 470 km
Erkundung der ethnischen Dörfer der Miao und Dong in und um Kaili, um die traditionelle Kultur und Handwerkskunst zu erleben.
Tagesetappe: ca. 470 km
Zhangjiajie ist berühmt für seine beeindruckenden Sandstein-Säulen und die atemberaubende Landschaft, die als Inspiration für den Film „Avatar“ diente.
Tagesetappe: ca. 460 km
Der Besuch des Zhangjiajie National Forest Park umfasst die berühmten Sandstein-Säulen, die als Inspiration für die schwebenden Berge im Film „Avatar“ dienten, sowie die spektakuläre Glasbrücke im Grand Canyon von Zhangjiajie. Anschließend bietet der Tianmen-Berg beeindruckende Ausblicke vom gläsernen Skywalk und die beeindruckende Höhle des Himmlischen Tores, ein riesiges natürliches Loch in der Bergwand, erreichbar über eine kurvenreiche Straße.
Die Landschaft um Yichang wird vom majestätischen Yangtze-Fluss dominiert, der sich durch grüne Hügel und steile Felswände windet. Diese Gegend bietet atemberaubende natürliche Schönheit, darunter üppige Wälder und beeindruckende Schluchten, die sich entlang des Flussufers erstrecken. Besuch des Drei-Schluchten-Staudamms: Der Drei-Schluchten-Staudamm ist eines der größten Ingenieurbauwerke der Welt. Dieser massive Damm, der den Yangtze-Fluss staut, beeindruckt durch seine schiere Größe und technische Raffinesse. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Hochwasserregulierung und Energieerzeugung in China.
Tagesetappe: ca. 380 km
Transferetappe über Autobahn.
Tagesetappe: ca. 700 km
Unsere Reise neigt sich dem Ende zu, und wir erreichen Shanghai. Shanghai ist eine pulsierende Metropole und das Wirtschaftszentrum Chinas, durch das der Huangpu-Fluss, ein Seitenarm des Yangtze, fließt. Zu den Höhepunkten gehören der futuristische Stadtteil Pudong mit dem ikonischen Oriental Pearl Tower, die historische Uferpromenade Bund mit ihren kolonialen Gebäuden, die Einkaufsstraße Nanjing Road und der malerische Yu-Garten. Die Stadt bietet eine faszinierende Mischung aus modernem Lebensstil und traditioneller chinesischer Kultur.
Tagesetappe: ca. 480 km
Verfrachtung der Autos. Besuch von Sehenswürdigkeiten in Shanghai.
Von den majestätischen Bergen Chinas durch Laos, Vietnam, Thailand bis Bangkok
Unsere Reise beginnt in der historischen Stadt Dali, eingebettet in die Bergwelt Yunnans und entlang alter Handelsrouten. Von hier führt die Route durch abgelegene Landschaften und kulturell vielfältige Regionen Südchinas, vorbei an Teeplantagen und traditionellen Dörfern bis in die tropisch geprägte Atmosphäre von Xishuangbanna. Mit dem Verlassen Chinas und dem Grenzübertritt nach Südostasien beginnt ein neues Kapitel der Reise. In Laos verlangsamt sich das Tempo spürbar. Durch üppige Berglandschaften und stille Täler geht es nach Muang Xai und weiter in die geschichtsträchtige Stadt Dien Bien Phu im Norden Vietnams. Spektakuläre Bergstraßen führen anschließend nach Sapa, bekannt für dramatische Landschaften, terrassierte Reisfelder und die vielfältigen Kulturen der Bergvölker.
Über die abgelegene Region Nam Dam erleben wir die Traditionen der Hmong und Dzao, einschließlich einer traditionellen Darbietung unserer Dzao-Gastgeber. Auf dem Weg nach Bao Lac folgen wir Abschnitten der berühmten Ha Giang Loop, einer der eindrucksvollsten Bergstrecken Vietnams, bevor wir schließlich Hanoi erreichen – die lebendige Hauptstadt voller Geschichte und Kultur. Hier bleibt Zeit für Stadterkundungen sowie notwendige Fahrzeugwartungen.
Von Hanoi aus führt die Reise weiter durch das landschaftlich reizvolle Mai-Chau-Tal und erneut über die Grenze nach Laos. Abgelegene Bergstraßen bringen uns nach Sam Nuea und weiter nach Phonsavan, Heimat der mystischen Ebene der Tonkrüge – einer der faszinierendsten archäologischen Landschaften Südostasiens. Anschließend erreichen wir Luang Prabang, UNESCO-Welterbestadt mit gut erhaltenen Tempeln, kolonialer Architektur und einer ruhigen Lage am Mekong. Entlang des Mekong geht es südwärts nach Pak Beng, bevor wir nach Nordthailand einreisen und Nan ansteuern. Unterwegs passieren wir die historischen Salzminen von Bo Kluea Salt Wells, in denen seit Jahrhunderten Salz nach traditionellen Methoden gewonnen wird.
Die Route führt weiter nach Chiang Mai, der „Rose des Nordens“ und ehemaligen Hauptstadt des Lanna-Königreichs. Von hier genießen wir einige der schönsten Strecken Nordthailands, darunter Abschnitte der bekannten Mae Hong Son Loop mit Stationen wie Pai und Mae Sariang, bevor wir Sukhothai erreichen – die erste Hauptstadt des alten Siam.
Die letzte Etappe führt schließlich südwärts nach Bangkok. Die pulsierende Metropole markiert den Abschluss dieses außergewöhnlichen Overland-Abenteuers durch Südostasien.
Heute verlassen wir China und erreichen Oudomxay in Laos. Die Strecke führt durch dichte Wälder und entlang des mächtigen Mekong. Muang Xai, Hauptstadt der Provinz Oudomxay, ist das Zentrum Nordlaos und bekannt für lebhafte Märkte mit regionalen Produkten und Handwerkskunst. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Oudomxay-Museum, die Phuuthat-Stupa sowie das Dorf Ban Chom Ong mit den berühmten Chom-Ong-Höhlen.
Tagesetappe: ca. 380 km
Die heutige Etappe führt uns tiefer in die Berglandschaften Nordlaos, bevor wir uns allmählich der vietnamesischen Grenze nähern. Die Strecke wird zunehmend anspruchsvoller und bietet immer dramatischere Ausblicke, je näher wir dem Grenzübergang kommen. Nach unkomplizierten Aus- und Einreiseformalitäten verändert sich die Atmosphäre spürbar: Architektur, Verkehrsbild und Straßenführung unterscheiden sich deutlich von Laos.
Die Straßen winden sich nun steiler durch dichten Dschungel, bevor sich die Landschaft auf den letzten Kilometern Richtung Dien Bien Phu wieder öffnet. Weite Täler und Reisfelder, eingerahmt von bewaldeten Hügeln, begleiten uns in die Stadt. Am Nachmittag erreichen wir diesen historisch bedeutenden Ort, Schauplatz einer der entscheidendsten Schlachten des 20. Jahrhunderts. Es bleibt Zeit für einen Besuch des Museums oder für eine entspannte Pause bei einem vietnamesischen Kaffee im Zentrum.
Tagesetappe: ca. 210 km
Heute erwartet uns einer der spektakulärsten Fahrtage Vietnams. Bereits kurz nach dem Start beginnt die Straße anzusteigen und führt durch abgelegene Hochlanddörfer und terrassierte Hänge. Mit zunehmender Höhe wird die Luft spürbar kühler, die Vegetation dichter und die Ausblicke immer eindrucksvoller. Die letzten Kilometer nach Sapa verlaufen über kurvenreiche Bergstraßen mit weiten Panoramen über tief eingeschnittene Täler und berühmte Reisterrassen. Sapa selbst ist eine lebendige Bergstadt, bekannt für ihre ethnische Vielfalt, ihre dramatische Landschaft und ein aktives Nachtleben. Am späten Nachmittag bleibt Zeit für einen entspannten Spaziergang durch den Ort.
Tagesetappe: ca. 270 km
Wir verlassen Sapa über sanfte Hochlandstraßen und ruhige Nebenrouten mit weiten Blicken über terrassierte Felder. Die Strecke führt ostwärts in eine Region, die von markanten Kalksteinformationen und tiefen Tälern geprägt ist. Kurvenreiche Abschnitte sorgen für abwechslungsreiches Fahren. Mit der Annäherung an Nam Dam wird die Landschaft ruhiger und ursprünglicher. Die umliegenden Dörfer ermöglichen einen authentischen Einblick in die Dao-Kultur. Wir übernachten in einem traditionellen Homestay und erleben am Abend eine kulturelle Tanzvorführung unserer Gastgeber. In traditionellen Gewändern vermitteln sie Einblicke in ihre Gemeinschaft – ein besonderer und sehr persönlicher Moment der Reise.
Tagesetappe: ca. 220 km
Heute erreichen wir einige der visuell eindrucksvollsten Landschaften der gesamten Tour. Von Nam Dam aus fahren wir nordwärts in den Dong-Van-Karstplateau-Geopark und folgen dem nördlichsten Abschnitt der berühmten Ha Giang Loop. Mächtige Kalksteinspitzen ragen aus der Erde, während sich die Straße spektakulär an Felswänden entlangzieht. Ein Höhepunkt ist der legendäre Ma Pi Leng Pass – eine weltbekannte Strecke hoch über tiefen Schluchten und gestaffelten Bergketten. Zweifelsohne eine der spektakulärsten Straßen Südostasiens.
Alternativ kann – beispielsweise bei ungünstigem Wetter – die direktere QL34 gewählt werden. Diese führt entspannter durch ländliche Regionen mit sanfteren Hügeln und weniger anspruchsvoller Streckenführung.
Tagesetappe: ca. 280/160 km
Die heutige Strecke führt uns schrittweise zurück in dichter besiedelte Regionen Vietnams. Zunächst folgen wir kurvenreichen Berg- und Flussstraßen durch ruhige Dörfer, in denen das Alltagsleben gemächlich verläuft. Je weiter wir uns Richtung Süden bewegen, desto offener werden die Täler. Reisterrassen, Zuckerrohrfelder und Wasserbüffel prägen das Bild. Mit zunehmender Nähe zu Hanoi steigt das Verkehrsaufkommen deutlich. Motorroller, kleine Lkw und belebte Straßenmärkte sorgen für ein völlig anderes Tempo als in den abgelegenen Hochlandregionen der letzten Tage.
Die Einfahrt in die Hauptstadt ist ein Erlebnis für sich – dichtes Straßenleben, bunte Fassaden und das berühmte Verkehrschaos Hanois. Nach dem Check-in bleibt Zeit für die Altstadt oder eine Pause in einem der zahlreichen Cafés.
Tagesetappe: ca. 300 km
Der freie Tag ermöglicht es, Hanoi in eigenem Tempo zu erkunden. Sehenswürdigkeiten wie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, der Hoan-Kiem-See, die Altstadt sowie zahlreiche Museen und Tempel bieten vielfältige Eindrücke. Hanoi beeindruckt durch seine reiche Geschichte, lebendige Kultur und eine vielseitige Gastronomieszene.
Ein zusätzlicher Ruhetag bietet Gelegenheit, Fahrzeuge zu überprüfen und notwendige Wartungsarbeiten für die verbleibende Reise vorzunehmen. Hanoi verfügt über gute Infrastruktur mit Werkstätten, Ersatzteilen und Serviceangeboten. Alternativ kann der Tag zur Erholung oder weiteren Erkundung der Stadt genutzt werden.
Wir lassen die Großstadt hinter uns und fahren westwärts in die ruhige Landschaft Vietnams. Die Straße schlängelt sich durch grüne Hügel, vorbei an Reisterrassen und ländlichen Siedlungen. Mit Annäherung an Mai Chau öffnet sich ein weites Tal, geprägt von Reisfeldern und traditionellen Stelzenhäusern. Hier lebt die White-Thai- Minderheit, deren Holzarchitektur, Webkunst und landwirtschaftlich geprägter Lebensstil die Region charakterisieren. Die Atmosphäre ist ruhig und gastfreundlich – ein starker Kontrast zur Dynamik Hanois.
Tagesetappe: ca. 150 km
Heute führt die Route zunächst über ruhige Bergstraßen zum abgelegenen Grenzübergang Na Meo. Nach den Ausreiseformalitäten wechseln wir nach Laos – ein Übergang, der sofort spürbar ist.
Die Straßen werden schmaler, teils unregelmäßig, das Tempo reduziert sich. Die Landschaft wirkt abgelegener, mit verstreuten Holzhäusern, kleinen Farmen und weiten Waldgebieten. Am Nachmittag erreichen wir Sam Nuea, eine ruhige Provinzstadt eingebettet in sanfte Hügel.
Tagesetappe: ca. 210 km
Die Fahrt führt durch die stille Berglandschaft Nordlaos. Geschwungene Straßen und ruhige Dörfer begleiten uns. Mit Annäherung an Phonsavan gehen die Berge in offene Hochflächen über. Die Region ist bekannt für die mystische Ebene der Tonkrüge – ein UNESCO-gelistetes archäologisches Rätsel mit hunderten massiven Steingefäßen unbekannter Herkunft.
Tagesetappe: ca. 240 km
Am Morgen besuchen wir eines der Hauptareale der Mystischen Ebene der Tonkrüge. Die massiven Steinbehälter werfen bis heute Fragen zu ihrer Herkunft und Funktion auf – ein beeindruckendes prähistorisches Zeugnis.
Anschließend führt die Route westwärts durch eine der schönsten Regionen Laos’. Bergkämme, weite Ausblicke und traditionelle Dörfer begleiten uns. Mit der Annäherung an das Mekongtal wird die Landschaft zunehmend üppig und grün. Am Nachmittag erreichen wir Luang Prabang, UNESCO-Welterbestadt und eine der charmantesten Städte Südostasiens. Mit ihrer Mischung aus buddhistischen Tempeln, französischer Kolonialarchitektur und ruhiger Flusslandschaft bietet sie ein besonderes Ambiente.
Tagesetappe: ca. 350 km
Ein weiterer Ruhetag bietet Gelegenheit, die ehemalige Königsstadt Luang Prabang intensiv zu erleben. Eine geführte Stadttour führt zu bedeutenden kulturellen Stätten wie dem prachtvollen Vat Xieng Thong mit seinen goldenen Verzierungen, dem Königspalastmuseum sowie dem Mount Phousi, von dessen Gipfel sich ein beeindruckender Blick über Mekong, Stadt und Berge eröffnet.
Optional können die Pak-Ou-Höhlen mit ihren tausenden Buddha-Statuen oder die Tat-Sae-Wasserfälle besucht werden. Am Abend laden Märkte und kleine Geschäfte zum Bummeln ein.
Wir folgen dem Mekong westwärts durch eine der ruhigsten und landschaftlich schönsten Regionen Nordlaos. Sanfte Kurven und Ausblicke auf das Flussleben prägen die Strecke. Pak Beng liegt oberhalb einer markanten Mekong-Schleife. Die Unterkunft bietet weite Ausblicke über den Fluss – ein besonders stimmungsvoller Übernachtungsort der Reise.
Tagesetappe: ca. 210 km
Nach kurzer Fahrt erreichen wir die thailändische Grenze. Nach Einreiseformalitäten geht es durch Bergtäler mit guten Straßenverhältnissen. Optional besuchen wir die historischen Bo-Kluea-Salzminen, wo seit Jahrhunderten Salz nach traditionellen Methoden gewonnen wird. Die Landschaft wird zunehmend dramatischer, bevor wir Nan erreichen – eine bei Motorradfahrern geschätzte Region mit kurvenreichen Straßen.
Tagesetappe: ca. 230 km
Heute stehen einige der schönsten Straßen Nordthailands auf dem Programm. Kurvenreiche Bergstrecken und aussichtsreiche Höhenzüge begleiten uns westwärts nach Chiang Mai.
Chiang Mai gilt als kulturelle Hauptstadt Thailands und war einst Zentrum des Lanna-Königreichs
Tagesetappe: ca. 310 km, Thailand
Chiang Mai verbindet Geschichte mit entspannter Atmosphäre. Tempel wie Wat Phra Singh oder Wat Chedi Luang sowie Märkte und Cafés laden zum Erkunden ein.
Der Tag kann für persönliche Aktivitäten, Kulinarik oder Fahrzeugservice genutzt werden.
Die Route führt nordwärts in die bewaldeten Berge der Provinz Mae Hong Son. Die Straße ist bekannt für ihre zahlreichen Kurven und weiten Bögen. Mit zunehmender Höhe eröffnen sich Ausblicke auf dichte Wälder und weite Täler. Pai selbst liegt malerisch in einem breiten Tal und ist bekannt für seine entspannte Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 130 km
Durch abgelegene Berglandschaften und geschwungene Straßen führt die Strecke weiter durch die Provinz Mae Hong Son. Die Region wirkt zunehmend ruhig und ursprünglich. Am Nachmittag erreichen wir Mae Sariang, ein charmantes Flussstädtchen mit entspannter Atmosphäre.
Tagesetappe: ca. 270 km
Die heutige Etappe markiert den Übergang von den Bergregionen Nordthailands in die Ebenen Zentralthailands. Die Landschaft öffnet sich, Reisfelder und landwirtschaftliche Dörfer prägen das Bild. Sukhothai gilt als Wiege des ersten thailändischen Königreichs und ist bekannt für den UNESCO-geschützten Historischen Park mit beeindruckenden Tempelruinen und Buddha-Statuen.
Tagesetappe: ca. 370 km
Die letzte Etappe zählt zu den längeren Fahrtagen der Reise. Auf größeren Straßen und gut ausgebauten Verbindungen geht es zügig südwärts in Richtung Bangkok. Landschaftlich weniger spektakulär als die vorangegangenen Bergregionen, steht heute effizientes Vorankommen im Vordergrund. Mit der Ankunft in Bangkok endet unsere Fahrt. Die Fahrzeuge werden beim Spediteur abgegeben, anschließend erfolgt der Transfer ins Hotel. Thailands pulsierende Hauptstadt bildet einen eindrucksvollen Kontrast zu den abgelegenen Regionen der vergangenen Wochen – mit geschäftigen Straßen, historischen Tempeln und einer weltbekannten Gastronomie.
Tagesetappe: ca. 430 km
Die offizielle Tour endet heute. Alternativ haben wir die Möglichkeit, unsere Reise individuell zu verlängern.
Eine richtige Wasserdurchfahrt gibt es auf dem Weg vom Nubra Tal zum Pangong See. Letztlich ändert sich nach jedem Winter die Situation wieder – ihr sollte also darauf vorbereitet sein, auch durch mehr als einen Fluss zu fahren. Unser Team hilft euch hierbei gerne und übernimmt euer Motorrad wenn ihr euch eine Flussdurchfahrt nicht zutraut.
Die Reise beginnt in Leh auf der Höhe von 3.500m, deshalb ist eine langsame Akklimatisation wichtig. Nach 2 Nächten in Leh gehen wir dann für 2 Nächte nach Alchi am westlichen Indus auf ca 3.000 m Höhen. Spätestens danach sind bisher bei allen Tourteilnehmern die leichten Befindlichkeitsstörungen (Schwindel, Kopfschmerz, Schlaflosigkeit ) durch die große Höhe verschwunden gewesen. Also keine Sorge!
“Richtige Höhenkrankheit” haben wir bisher noch bei kaum einem Tourteilnehmer auf diesen Ladakh Motorradreisen in den letzten 10 Jahren erlebt.
Dennoch reagiert jeder Körper anders auf große Höhe. Wir empfehlen daher, die Einnahme von Acetazolamide, ein Medikament das vorbeugend gegen Höhenkrankheit eingenommen wird, mit dem Hausart zu besprechen.
Wir haben die Tour für die beste Saison geplant, da die neuen Hochpässe zwischen der Regenzeit und dem Beginn des Winters nur für eine sehr kurze Zeit geöffnet sind.
Die Tour ist allgemein nicht oder nur schlecht für Beifahrer geeignet, da viele Etappen nur allein gefahren werden können. Die meiste Zeit müsste der Beifahrer also im Begleitfahrzeug sitzen.
Eine richtige Wasserdurchfahrt gibt es auf dem Weg vom Nubra Tal zum Pangong See. Letztlich ändert sich nach jedem Winter die Situation wieder – ihr sollte also darauf vorbereitet sein, auch durch mehr als einen Fluss zu fahren. Unser Team hilft euch hierbei gerne und übernimmt euer Motorrad wenn ihr euch eine Flussdurchfahrt nicht zutraut.
Es sind die anspruchsvollsten Pistenetappen aus unserem Gesamtprogramm, nur vergleichbar mit Tadschikistan und Kirgistan während unserer Überland–Tour von München nach Lhasa. Wer wenig oder keine Erfahrung hat, der sollte zuerst eine andere Tour buchen, zum Beispiel unsere „3 Seen von Ladakh“ Tour, die ebenfalls sehr beliebt ist.
Diese Tour bieten wir nur mit der Royal Enfield Himalayan an. Die Reisenduro ist perfekt für das Terrain geeignet.
Einige Etappen sind anspruchsvoll, wir verstehen das! Unser Mechaniker, der die Tour begleitet, kann jederzeit als Ersatzfahrer für Dein Motorrad einspringen.
Unsere Tourguides können dies leider nicht anbieten, Fahrerfahrung auf Pisten muss mitgebracht werden. Es ist keine Einsteigertour. Unsere Tourguides geben gerne eine Hilfestellung und das Briefing erläutert einige theoretische Aspekte, es ist aber keine Trainingsfahrt.
Indien ist Deutschland im Winterhalbjahr um 4,5 Stunden und im Sommerhalbjahr um 3,5 Stunden voraus.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Wir empfehlen die Mitnahme von 50- oder 100-Euro-Scheinen. Bitte macht euch mit dem tagesaktuellen Wechselkurs vertraut, da es am Delhi Flughafen immer einen schlechten Wechselkurs gibt, also tauscht nur was Ihr wirklich braucht bis Leh, vielleicht 50 EUR. Immer auf Quittung bestehen und nachzählen !
In Leh ist es ganz einfach und sicher, zu einem fairen Kurs alle wichtigen Währungen cash in indische Rupien zu wechslen. ATM / Bargeldautomaten gibt es auch, die funktonieren aber nicht immer störungsfrei..
Unser Tipp : Besser an einem der vielen ATMs/Bargeldautomaten im Delhi Airport einige Rupees mit der Kreditkarte ziehen, den Rest cash in Leh wechseln.
American Express Traveller Schecks sind mittlerweile unüblich und sicher umständlich. Kreditkarten (Maestro-, Visa- oder Mastercard) sind in vielen Orten überall an Bankautomaten einsetzbar, wenn die PIN Nummer bekannt ist.
Für die Gruppenkasse ( Getränke, Snacks, Trinkgelder ) benötigt Ihr erfahrungsgemäß etwa 100,- Euro pro Woche, dazu kommen noch individuelles Shopping von Souveniers…
Die Ein- und Ausfuhr indischer Rupien ist offiziell verboten, die Einfuhr von Devisen bis 5.000 US Dollar ohne Anmeldung erlaubt.
Die Umstellung von westlicher auf asiatische Küche ist unumgänglich, zudem probieren wir während der Tour des Öfteren auch einfache vegetarische Speisen und Spezialitäten der bereisten Regionen. Ein reichhaltiges Frühstück ist leider nicht immer möglich. Wir werden uns stets um eine abwechslungsreiche Küche bemühen, wobei vor allem lokale Spezialitäten nicht zu kurz kommen werden. Allgemein werden in Indien viele Currys gegessen, wenig Fleisch, und wenn überhaupt, dann meist Hühnerfleisch, dafür aber mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Reis. Die indische Küche ist gut gewürzt, nicht zu scharf und allgemein gut verträglich. Für Vegetarier ist Indien problemlos zu bereisen.
An Bieren hält Indien nicht überall internationalen Standard, es gibt Kingfisher, Castle und San Miguel. Das einheimische Bier „Chang“ ist wirkungsvoll, aber gewöhnungsbedürftig. Wein ist kaum erhältlich und vom Geschmack her oft noch ungewöhnlicher als das „Chang“. Mineralwasser und Getränke wie Coca Cola wird individuell mitgeführt und ist auch überall käuflich zu erwerben.
In Indien gilt Linksverkehr. Die überwiegend flexible und rücksichtsvolle Fahrweise der Einheimischen erleichtert die Umstellung auf den anfänglich chaotisch anmutenden Linksverkehr. Gewöhnungsbedürftiger ist dagegen das Verhalten von Fußgängern, Radfahrern und den mitunter zahlreichen Tieren im Straßenverkehr. Besonders auf Kinder ist extreme Rücksicht zu nehmen.
Weitere Informationen zu Verkehr und Fahrweise findet ihr hier.
Je nach Tour stellen wir verschiedene Royal Enfield Modelle zur Verfügung.
Royal Enfield Bullet 500 (klassisches Modell)
Einzylinder-Viertaktmotor, 499 ccm, 16 kW (28 PS) bei 4.600 U/min, 178 kg, 80 cm Sitzhöhe, max. ca. 123 km/h. Die Bullet ist die klassische Royal Enfield mit zeitlosem Design und einem entspannten Fahrcharakter.
Royal Enfield Himalayan 411
Einzylindermotor, 411 ccm, ca. 24,3 PS, 199 kg, 800 mm Sitzhöhe. Die Himalayan 411 ist ein bewährtes Adventure-Motorrad, komfortabel, robust und ideal für anspruchsvolle Straßen und Hochgebirgstouren.
Royal Enfield Himalayan 450 (neue Generation)
Flüssigkeitsgekühlter Einzylindermotor, 452 ccm, ca. 40 PS, 196 kg, 825 mm Sitzhöhe (verstellbar). Dies ist das neueste Himalayan-Modell mit mehr Leistung, verbessertem Fahrwerk und moderner Technik.
Unsere Motorräder werden regelmäßig gewartet und befinden sich in einem sehr guten technischen Zustand. Als Tourenmotorräder können einige kleinere Gebrauchsspuren aufweisen – technisch sind sie jedoch einwandfrei und bestens für unsere Touren geeignet.
Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit während der Tour liegt – abhängig von Straßenverhältnissen, Gelände und Verkehr – in der Regel bei 40 bis 60 km/h.
Die Teilnehmer müssen eine Vereinbarung unterzeichnen, in der festgelegt ist, dass im Falle eines Schadens am Motorrad Kosten von bis zu 500 EUR berechnet werden können. Dieser Betrag entspricht dem Selbstbehalt unserer Teilkaskoversicherung.
Auf einigen Touren besteht zudem die Möglichkeit, auf eine Vollkaskoversicherung zu erweitern. In diesem Fall können Teilnehmer vor Beginn der Tour 100 EUR bezahlen, und wir übernehmen alle darüber hinausgehenden Schadenskosten.
Europäische SIM-Karten in Mobilfunktelefonen haben in Indien mittlerweile fast überall Netz-Empfang. Wer eine Sim-Karte in Indien regsiteieren will, braucht viel Gelduld, da es mindestens drei Werktage dauert, oft auch länger und in manchen Regionen gar nicht möglich ist.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Zollfrei eingeführt werden dürfen 200 Zigaretten und maximal 2 Liter Alkohol. In Indien sind auch alle internationalen Zigaretten und Whisky-Sorten erhältlich. Die Zollkontrollen gegenüber einreisenden Touristen sind in den letzten Jahren deutlich gelockert worden.
Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.
Je nach Tour fahren wir Royal Enfield Bullet 500 Motorräder (Baujahre 2014 bis 2017) sowie die Royal Enfield Himalayan 411 und die neue Himalayan 450.
Die Royal Enfield Bullet 500 ist das klassische Modell und verfügt über Elektrostarter, ein 5-Gang-Getriebe mit Schalthebel auf der linken Seite, eine Vorderrad-Scheibenbremse, robuste und geräumige Ledersatteltaschen, Sturzbügel, 19″-Reifen sowie Doppelhupen.
Die Royal Enfield Himalayan 411 und Himalayan 450 sind moderne Adventure-Motorräder, die für Langstreckenfahrten und anspruchsvolle Straßen entwickelt wurden. Sie bieten eine komfortable Sitzposition, lange Federwege und leistungsstarke Einzylindermotoren und eignen sich damit hervorragend für die unterschiedlichen Straßenverhältnisse auf unseren Touren.
Unsere europäischen Tourguides sind erfahrene Motorradfahrer und leidenschaftliche Reisende, die Nepal lieben. Sie bleiben auch in stressigen Situationen gelassen und kennen die Geschichte und Kultur der bereisten Regionen sehr gut.
Unsere indischen und nepalesischen Mechaniker sind erfahrene Royal Enfield Spezialisten, sprechen alle Englisch und helfen gerne bei jedem technischen Problem – egal ob groß oder klein.
Ein Ersatzfahrer steht jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Reisekonzept finden Sie hier.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.
Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.
Alle Touristen benötigen ein Visum, das unbedingt vor der Einreise nach Indien beantragt werden muss.
Ein Visa on Arrival wird nicht ausgestellt.
Dazu muss der Reisepass mindestens noch sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Das eTouristenvisum kostet ca. 20 – 80 Euro und ist online zu beantragen.
Wichtig : Die Bedingungen für das e Tourist Visum sind hier zu finden: https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html
Von dieser Seite aus geht’s dann zum speziellen eTourist Visa-Antrag: https://indianvisaonline.gov.in/visa/info1.jsp
EU-Bürger und Staatsangehörige aus asiatischen Ländern können visumfrei nach Vietnam einreisen. Staatsangehörige aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, der Schweiz, Österreich und anderen Ländern benötigen ein Visum – bitte prüfen Sie dies, wenn Sie unsicher sind.
Ihr Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein. Für die visumfreie Einreise sollte ein ausgedrucktes Rückflugticket mitgeführt und bei der Einreise vorgelegt werden. Reisende sollten bei der Einreise kontrollieren, ob sie einen Einreisestempel mit Gültigkeitsdatum erhalten haben. Andernfalls kann bei der Ausreise ein Bußgeld anfallen.
Das E-Visum kann hier beantragt werden:
Deutsche Stecker passen in die oft vorkommenden Typ C Steckdosen in Vietnam. Es gibt jedoch auch Steckdosen des Typs A und G (Mit zwei und drei Flachstiften) welche mit deutschen Elektrosteckern nicht kompatibel sind. Deshalb ist ein Stromadapter für Reisende zur Sicherheit empfehlenswert.
Mitzuführende Dokumente (Checkliste):
Neben Motorrad-Jacke und -Hose besteht Helmpflicht, Braincaps oder halboffene Helme sind nicht erlaubt, da sie den Vorschriften der Reiseländer nicht gerecht werden.
Bereite dich auf alle Eventualitäten vor. Packliste für alle Fälle:
Einiges wirst du z.B. in der usbekischen Wüstenhitze nicht benötigen, auf dem tibetischen Hochplateau auf über 5.000 Metern Höhe an einem bewölkten Tag allerdings schon.
Die Reise endet in Lhasa oder nach der Verlängerung in Dali bzw. Bangkok. Hier werden die Motorräder in Boxen verpackt und zu einem Seehafen an der chinesischen Ostküste geschickt, wo sie via FCL Containerfracht nach Hamburg verschifft werden. Hier müssen die Motorräder dann selber abgeholt werden.
Der Rückversand nach Hamburg von der chinesischen Ostküste dauert in der Regel 6-8 Wochen, von Bangkok ca. 8-10 Wochen. Der Posten Rückversand der Motorräder ab Lhasa oder Dali nach Hamburg ist bereits im Reisepreis mit inbegriffen. Zusammen mit deinem Motorrad kannst du Seitenboxen, Topbox und Taschen mit verschicken.
Während der Reise übernachtest du in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse mit Frühstück. In größeren Städten uns insbesondere in Orten, bei denen Doppelübernachtungen stattfinden, erreichen wir sogar einen gehobenen Standard. Wir sind auf unserer Tourhotels stolz und denken, dass man fast nicht besser auf einer Abenteuerreise übernachten kann.
In einigen Regionen sind keine Unterkünfte der Mittelklasse verfügbar. In diesem Fall nehmen wir “das Beste am Ort”. Auch finden einige Übernachtungen in Karawansereien statt. Dies sind Siedlungen, in denen einfache Jurten und Betten für die Gäste vorbereitet sind. An einigen Tagen ist ein Badezimmer nicht en-suite. Bei Einzelzimmerbuchungen an wenigen Tagen gilt: nur sofern verfügbar. In Ausnahmefällen ist es möglich, dass die Übernachtung in einem Gemeinschaftszimmer stattfindet.
Frühstück ist im Reisepreis inkludiert, Mittag- und Abendessen sind selber zu bezahlen. Die Preise für Mahlzeiten variieren stark in den verschiedenen Ländern und Regionen. EUR 3-10 pro Hauptmahlzeit mit einem Getränk ist realistischer Mittelwert.
Im Laufe der Reisevorbereitung übersenden wir euch detaillierte Informationen zur Visumsbeschaffung und empfehlen Agenturen, die die Visumsanträge für euch übernehmen.
Auf den Reisen steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung, das im Notfall ein Motorrad für einen begrenzten Zeitraum aufnehmen kann, z.B. bei technischem Versagen oder Krankheit des Fahrers.
Im Begleitfahrzeug ist auch jeweils ein garantierter Platz für jeden Beifahrer.
Das Begleitfahrzeug kann ein Gepäckstück pro Fahrer bis max. 5 Kilogramm in Handgepäckgröße aufnehmen. Weiteres Gepäck und insbesondere die Sachen, die während des Fahrtages benötigt werden, wie z.B. zusätzliche Motorradkleidung, Snacks, Getränke etc., verstaust du besser in den Seitenboxen des Motorrades oder in wasserdichten Taschen, die am Motorrad befestigt werden können. Beifahrer und Beifahrerinnen können ein Gepäckstück mit maximal 10kg aufgeben.
Die Reise eignet sich gut für Beifahrer. Für jeden Beifahrer gibt es einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug, der genutzt werden kann – zum Beispiel bei schlechtem Wetter. Die Anzahl der Beifahrer, die an der Reise teilnehmen können, ist daher limitiert.
Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.
Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Die meisten europaeischen Nationalitaeten benötigen kein Visum fuer den Besuch von Thailand und erhalten bei Ankunft in Thailand einen visumfreien Aufenthalt von maximal 30 Tagen.
American Express, Visa und Master Card sind in Thailand weit verbreitet. Bargeld wird nur in Baht (thailändische Währung) entgegengenommen. Jedoch ist es relativ einfach, Euro oder US Dollar an einer Wechselstelle in den groesseren touristischen Bereichen in Thai Baht zu wechseln.
Vor der Übernahme des Motorrads müssen die Teilnehmer eine Vereinbarung für eine Teilkaskoversicherung mit einem Selbstbehalt von 500 EUR unterzeichnen.
Im Falle eines Schadens am Motorrad müssen die ersten 500 EUR der Reparaturkosten vom Teilnehmer übernommen werden.
Die Motorraeder sind nach thailaendischem Gesetz haftpflichtversichert, nicht jedoch vollkasko-versichert. Der Teilnehmer traegt das Risiko von maximal USD …..- bei Totalschaden des Motorrads (Zeitwert). Er haftet nicht fuer technisches Versagen oder Verschleiss der Maschine im Falle von Motor oder Getriebeschaeden.
Mit der Anmeldung für die Thailand Motorrad Tour benötigen wir eine gescannte Kopie des Passes des Teilnehmer mit den persönlichen Angaben. Bedingung zur Teilnahme an der Tour ist der Besitz eines international gültigen Führerscheins von Motorrädern über 500 cc.
Die Durchführung der Tour ist ab der Mindestteilnehmerzahl von 6 Motorradfahrern garantiert. Die maximale Grlöße der Tour ist auf insgesamt nicht mehr als 14 Motorradfahrer (plus Guide) begrenzt.
Einreise / Visum:
Viele Nationalitäten können ohne Visum bis zu 15 Tage nach China einreisen. Dazu gehören: Deutschland, Frankreich, Italien, Die Niederlande, Spanien, Malaysia, Schweiz, Irland, Ungarn, Österreich, Belgien, Luxemburg, Neuseeland, Australien und Polen.
Ihr Reisepass muss mindestens 6 Monate gültig sein. Einige andere Nationalitäten benötigen ein Visum für die Einreise nach China. Sollte die Aufenthaltsdauer 15 Tage überschreiten, müssen Sie das Visum selbst beantragen oder eine Agentur damit beauftragen. Aufgrund häufiger Änderungen im Antragsverfahren empfehlen wir die Nutzung einer Agentur. Obwohl Sie das Visum selbst beantragen können, ist es nur geringfügig teurer, eine Agentur zu beauftragen, und erspart oft viel Arbeit. Das Visum für China kostet ungefähr 300 EUR. Weitere detaillierte Informationen zum Visum finden Sie auf Wunsch in einem speziellen Anhang nach der Buchung.
Je nach Tour stehen für unsere Motorradreisen in Tibet und China folgende Motorräder zur Verfügung: die BMW Modelle G 310 GS und F 800 GS sowie die CF Moto 450 MT, 450 CL-C und 800 MT.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Dokumente/Unterlagen: Bitte beachten: Mit deiner verbindlichen Buchung benötigen wir den Scan des Reisepasses (nr Datenblatt) und des internationalen Führerscheines von beiden Seiten und eines Passbildes. 6 Wochen vor Reiseantritt benötigen wir den Scan Ihres chinesischen Visums (das max. drei Monate vor Reisebeginn/Einreise nach China beantragt werden kann).
Die Scans sollten auf einem A4 Blatt in Originalgröße übermittelt werden.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.
Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.
Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Überwiegend asphaltiert mit einigen Ausnahmen. Oftmals werden Straßenabschnitte neu asphaltiert und befinden sich daher kurzzeitig in einem schlechten Zustand.
Die asphaltierte Strecke befindet sich meist in gutem Zustand, manchmal mit vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter. Allerdings gibt es auch Abschnitte mit bestem neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse (oder besser) genießt und es wunderbar laufen lassen kann. Bei Nässe ist aufgrund des nur schwer erkennbaren Öls oder Dieselspuren aber immer höchste Vorsicht geboten.
Ein Motorrad sollte sicher beherrscht werden und das Fahren auf kurvigen Bergstraßen grundsätzlich kein Problem darstellen. Anfängliche Unsicherheiten verlieren sich, wenn man sich erst einmal an den einheimischen Verkehr gewöhnt hat. Auch wird unser Reiseleiter gute Tipps zum Fahren in China geben und eine Einführung und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu Beginn der Reise erläutern. Grundsätzlich gilt, der Stärkere hat Vorfahrt.
Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa.
Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben.
Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden.
Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.
Wenn man Bhutan bereisen will, gibt es einen Mindestsatz von 250 amerikanische Dollar, den ein Tourist täglich für seine Bhutanreise zu zahlen hat. Der größte Teil der Gelder fließt direkt in das Kranken- und Schulsystem Bhutans. In dem Mindestsatz, der von der bhutanischen Regierung festgelegt wurde, sind noch nicht die Kosten für die lokale und internationale Guides, Mechaniker, Fahrradtransport etc. mitinbegriffen.
Aber lasst euch sagen: Selbst, wenn die Preise etwas teurer, im Vergleich zu anderen Tourenpreisen, sind, ist es Bhutan allemal wert. Es erwartet euch eine Tour durch Bhutan, bei der ihr ein verborgenes Land, eine neue Kultur und einzigartige Abenteuer erleben werdet.
Via Delhi mit dem Flugzeug nach Timphu, der Hauptstadt. Oder per Motorrad über die Grenze bei Samdruk bei Guwahati (im Osten des Landes) oder über die Grenze im Westen bei Phuentsholing.
Jeder, der nach Bhutan reist, sollte natürlich über die Standartimpfungen verfügen. Darunter zählen Hepatitis A und B, Tetanus, Diphtherie, Masern und Pertussis (Keuchhusten).
Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert.
Einige Ärzte empfehlen eventuell die Mitnahme einer Malaria Prophylaxe, wobei nur ein geringes Risiko besteht in Bhutan an Malaria zu erkranken. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zu kämpfen. Spreche dies am besten mit deinem Arzt ab. Das gilt auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen.
Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.
Ja, jeder der nach Bhutan reist, benötigt ein Visum. Dieses werden wir aber für euch organisieren.
Das ganze Land besteht straßenmäßig nur aus Kurven, im Durchschnitt zählen wir 10 auf jedem Kilometer. Es gibt kaum Verkehr, selbst die Hauptstadt Timphu kommt ohne Verkehrsampel aus! Wir erleben kleine Bergstraßen in unterschiedlichsten Zuständen, die Fahrt wird nie langweilig, wunderbare Landschaften nehmen uns die Lust am „schnell fahren”. Genuss pur und dazu die echten klassischen Royal Enfield Bullets, gemacht für ein cruisen im Tempobereich 30-70km/h.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Je nach Tour stellen wir verschiedene Royal Enfield Modelle zur Verfügung.
Royal Enfield Bullet 500 (klassisches Modell)
Einzylinder-Viertaktmotor, 499 ccm, 16 kW (28 PS) bei 4.600 U/min, 178 kg, 80 cm Sitzhöhe, max. ca. 123 km/h. Die Bullet ist die klassische Royal Enfield mit zeitlosem Design und einem entspannten Fahrcharakter.
Royal Enfield Himalayan 411
Einzylindermotor, 411 ccm, ca. 24,3 PS, 199 kg, 800 mm Sitzhöhe. Die Himalayan 411 ist ein bewährtes Adventure-Motorrad, komfortabel, robust und ideal für anspruchsvolle Straßen und Hochgebirgstouren.
Royal Enfield Himalayan 450 (neue Generation)
Flüssigkeitsgekühlter Einzylindermotor, 452 ccm, ca. 40 PS, 196 kg, 825 mm Sitzhöhe (verstellbar). Dies ist das neueste Himalayan-Modell mit mehr Leistung, verbessertem Fahrwerk und moderner Technik.
Unsere Motorräder werden regelmäßig gewartet und befinden sich in einem sehr guten technischen Zustand. Als Tourenmotorräder können einige kleinere Gebrauchsspuren aufweisen – technisch sind sie jedoch einwandfrei und bestens für unsere Touren geeignet.
Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit während der Tour liegt – abhängig von Straßenverhältnissen, Gelände und Verkehr – in der Regel bei 40 bis 60 km/h.
Die Teilnehmer müssen eine Vereinbarung unterzeichnen, in der festgelegt ist, dass im Falle eines Schadens am Motorrad Kosten von bis zu 500 EUR berechnet werden können. Dieser Betrag entspricht dem Selbstbehalt unserer Teilkaskoversicherung.
Auf einigen Touren besteht zudem die Möglichkeit, auf eine Vollkaskoversicherung zu erweitern. In diesem Fall können Teilnehmer vor Beginn der Tour 100 EUR bezahlen, und wir übernehmen alle darüber hinausgehenden Schadenskosten.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.
Je nach Tour fahren wir Royal Enfield Bullet 500 Motorräder (Baujahre 2014 bis 2017) sowie die Royal Enfield Himalayan 411 und die neue Himalayan 450.
Die Royal Enfield Bullet 500 ist das klassische Modell und verfügt über Elektrostarter, ein 5-Gang-Getriebe mit Schalthebel auf der linken Seite, eine Vorderrad-Scheibenbremse, robuste und geräumige Ledersatteltaschen, Sturzbügel, 19″-Reifen sowie Doppelhupen.
Die Royal Enfield Himalayan 411 und Himalayan 450 sind moderne Adventure-Motorräder, die für Langstreckenfahrten und anspruchsvolle Straßen entwickelt wurden. Sie bieten eine komfortable Sitzposition, lange Federwege und leistungsstarke Einzylindermotoren und eignen sich damit hervorragend für die unterschiedlichen Straßenverhältnisse auf unseren Touren.
Unsere europäischen Tourguides sind erfahrene Motorradfahrer und leidenschaftliche Reisende, die Nepal lieben. Sie bleiben auch in stressigen Situationen gelassen und kennen die Geschichte und Kultur der bereisten Regionen sehr gut.
Unsere indischen und nepalesischen Mechaniker sind erfahrene Royal Enfield Spezialisten, sprechen alle Englisch und helfen gerne bei jedem technischen Problem – egal ob groß oder klein.
Ein Ersatzfahrer steht jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Reisekonzept finden Sie hier.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Einfache lokale Straßenkarten erhältst Du oft direkt vor Ort. Die besten Strassenkarten bekommt man vom „Reise Know How“ oder „Nelles“ Verlag. Diese gibt es nur im Buchfachhandel oder online beim Versandhändler.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Bitte bringe von all deinen Reisedokumenten wie Pass, Führerschein, internationalem Führerschein und Flugticket, die Du alle benötigst, auch Kopien mit, diese sollten separat transportiert werden. Im Fall der Fälle kommt man damit weiter.
Unsere europäischen Tourguides sind erfahrene Motorradfahrer und leidenschaftliche Reisende, die Nepal lieben. Sie bleiben auch in stressigen Situationen gelassen und kennen die Geschichte und Kultur der bereisten Regionen sehr gut.
Unsere indischen und nepalesischen Mechaniker sind erfahrene Royal Enfield Spezialisten, sprechen alle Englisch und helfen gerne bei jedem technischen Problem – egal ob groß oder klein.
Ein Ersatzfahrer steht jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Reisekonzept finden Sie hier.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
Sozia können bis auf wenige Ausnahmen hinten auf dem Motorrad problemlos mitfahren. Bei schwierigem Terrain oder Pisten hat aber jeder Sozius einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug – so bleibt die Fahrt immer entspannt, für Fahrer und Sozius.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B, bzw. deren Auffrischung, zu empfehlen. Außer Medikamenten des persönlichen Bedarfs sind Mittel gegen Magenbeschwerden, Durchfall, Insektenstiche, Fieber und Erkältungskrankheiten empfehlenswert. Einige Ärzte empfehlen eine Malaria Prophylaxe für die tropischen Gebieten von z.B. Goa oder Süd-Thailand. Auf keiner unserer Touren hatte bisher ein Teilnehmer mit Malaria zum kämpfen. Während unserer Saisonzeiten ist mit Malaria eher nicht zu rechnen. Bitte wende Dich hinsichtlich der Problematik, ob Prophylaxe oder akute Behandlung bei Infektion sinnvoller sind, an Deinen Arzt oder an ein Tropeninstitut. Das gilt sicherlich auch bezüglich der oben empfohlenen Impfungen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Dukoral–Schluckimpfung gemacht, die das Risiko von Cholera und Amöbenerkrankungen stark vermindert.
Für den Notfall ist unsere Bordapotheke schon jetzt eine kleine Schatztruhe. Wir sind auf (fast) jedes Gebrechen vorbereitet. Für die anderen Fälle organisieren wir alles Notwendige gewissenhaft und schnell mit professioneller Routine. Eine gute Gesundheit und allgemeine Fitness sollte aber jeder Tourteilnehmer selbst mitbringen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Du dich rechtzeitig darum kümmerst, damit Du nicht alle Impfstoffe gleichzeitig injiziert bekommst!
Im Falle aktueller Gefahren durch Epidemien oder Pestgefahr werden wir sofort reagieren und informieren. Dies ist aber in den letzten zehn Jahren nicht vorgekommen.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.
Eine der vielseitigsten Motorradreisen im Himalaya
Diese Route verbindet in einer einzigen Reise:
- Achttausender-Panorama (Annapurna & Dhaulagiri)
- Hochgebirgswüste von Upper Mustang
- Die Königsstadt Lo Manthang
- Jahrhundertealte buddhistische Klöster
- Fahrt bis an die tibetische Grenze
- Dschungel-Safari im Chitwan-Nationalpark
Kaum eine andere Motorradtour in Nepal vereint Hochgebirge, Wüste, Kultur und Wildnis in dieser Form.
Fahrt bis an die tibetische Grenze – 4.660 Meter
Mit dem Korala-Pass erreichen wir einen der höchsten mit dem Motorrad erreichbaren Punkte Nepals. Viele Touren enden früher – diese führt weiter bis an die historische Handelsroute zwischen Nepal und Tibet.
Abenteuer – aber kontrolliert fahrbar
- Ca. 20 % Pistenanteil
- Großteils asphaltierte Strecke
- Anspruchsvoll durch Höhe und Landschaft
- Keine extremen Hard-Enduro-Abschnitte
Die Tour bietet echtes Abenteuer, bleibt aber für erfahrene Straßenfahrer gut fahrbar.
Tiefe kulturelle Einblicke
Upper Mustang war bis 1992 für Ausländer gesperrt.
Die Region bewahrt bis heute:
- tibetisch-buddhistische Klöster
- Lehmarchitektur
- Mani-Mauern
- Nomadenkultur
- alte Königsresidenzen
Diese Reise ist nicht nur eine Motorradtour – sie ist eine kulturelle Entdeckungsreise.
Authentische Motorräder für den Himalaya
Gefahren werden:
- Royal Enfield Himalayan 450
- Royal Enfield Himalayan 411
- Royal Enfield Bullet 500
Robust, einfach, hochgebirgstauglich – passend zur Landschaft.
Durchdachte Höhenstrategie
Die Route ist so aufgebaut, dass die Höhe schrittweise gesteigert wird. Das reduziert Risiken und erhöht Komfort in Regionen über 3.500 Metern.
Ausgewogene Dramaturgie
- Hochgebirgspässe
- Sandstein-Hochwüste
- Entspannung in Pokhara
- Heiße Quellen in Tatopani
- Safari im Chitwan-Nationalpark
Intensive Fahrtage wechseln sich mit bewussten Erholungsphasen ab.
Kein Massentourismus
Upper Mustang ist genehmigungspflichtig und stark reguliert. Die Region ist dünn besiedelt und weit weniger touristisch als andere Himalaya-Destinationen.
Extreme landschaftliche Kontraste
Innerhalb weniger Tage erlebst du:
- 4.000-Meter-Pässe
- Tiefe Schluchten
- Hochgebirgswüste
- Subtropischen Dschungel
Diese Vielfalt macht die Route außergewöhnlich.
Ja – wegen der Kombination aus:
Kaum eine andere Route verbindet diese Extreme.
Normale Fitness genügt.
Wichtig sind:
Teilweise. Der Pistenanteil liegt bei rund 20 %. Der Großteil ist heute asphaltiert, dennoch bleibt der Charakter einer Abenteuer-Motorradtour erhalten.
Upper Mustang ist:
Es fühlt sich landschaftlich eher wie Tibet als wie klassisches Nepal an.
Nepal gilt als sicheres Reiseland.
Herausforderungen sind:
Geführt ist die Tour sehr gut planbar.
Zwischen 70 km und 240 km. In Hochlagen sind die Kilometer kürzer, aber zeitintensiver.
Die Safari erfolgt per Fahrzeug, zu Fuß oder per Boot – kein Elefantenreiten.
Upper Mustang ist kulturell stark tibetisch geprägt.
Die Route ist so konzipiert, dass die Höhe schrittweise steigt. Übernachtungen über 3.500 m erfolgen erst nach mehreren Anpassungstagen.
Nicht für absolute Anfänger.
Geeignet für Fahrer mit:
Offroad-Profis sind nicht notwendig.
Ja. Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten ein Visa on Arrival am Flughafen Kathmandu.
Kosten (Stand 03/2026):
Für Upper Mustang ist zusätzlich ein Restricted Area Permit erforderlich.
Große Temperaturunterschiede gehören zur Tour.
Upper Mustang liegt im Regenschatten des Annapurna-Massivs.
Wichtige Höhenpunkte:
Mehrere Etappen liegen über 3.500 m.
Zum Einsatz kommen:
Diese Motorräder sind robust, hochgebirgstauglich und ideal für Schotter- und Himalaya-Bedingungen.
Die Tour ist anspruchsvoll, aber nicht extrem.
Die Herausforderung entsteht vor allem durch Höhe, Staub, Wind und lange Fahrtage – nicht durch technisch extreme Trails.
Die Upper Mustang Motorradtour ist eine mehrtägige Hochgebirgsreise durch Nordnepal bis an die tibetische Grenze. Die Route führt von Kathmandu über Pokhara, das Kali-Gandaki-Tal und Muktinath in die ehemalige Königsregion Upper Mustang bis nach Lo Manthang und optional zum Korala-Pass (4.660 m). Sie kombiniert Hochgebirgswüste, Achttausender-Panoramen, tibetisch-buddhistische Kultur und Offroad-Abschnitte.
Die beste Reisezeit für das Spiti Valley liegt zwischen Mitte Mai und Ende Juni sowie von Anfang September bis Mitte Oktober. In diesen Zeiträumen sind die meisten Hochgebirgsstraßen geöffnet, die Wetterbedingungen stabil und die Sicht auf die Himalaya-Gipfel besonders gut. Unsere Reisetermine sind bewusst auf die besten Bedingungen für Motorradfahrer abgestimmt.
Seit rund 30 Jahren führen wir Motorradreisen in die Regionen Spiti, Kinnaur, Ladakh und Tibet durch. Unsere erfahrenen Reiseleiter, Mechaniker und lokalen Partner kennen die Region aus erster Hand. Durch sorgfältig ausgearbeitete Routen, zuverlässige Motorräder und professionelle Betreuung können sich unsere Gäste ganz auf das Fahrerlebnis und die Landschaft konzentrieren.
Für diese Reise stehen verschiedene Royal Enfield Modelle zur Auswahl. Zum Zeitpunkt der Buchung können Sie zwischen der Royal Enfield Himalayan 450, der Royal Enfield Himalayan 411 und der klassischen Royal Enfield Bullet 500 wählen.
Die Reise richtet sich an Motorradfahrer mit Tourenerfahrung. Spezielle Offroad-Kenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollten Sie sich auf kurvenreichen Bergstraßen, Schotterpassagen und gelegentlich unbefestigten Abschnitten wohlfühlen. Der Schwerpunkt liegt auf Abenteuer- und Erlebnisreisen, nicht auf technischem Offroad-Fahren.
Die reine Fahrzeit beträgt durchschnittlich etwa vier bis sechs Stunden pro Tag. Je nach Straßenverhältnissen, Besichtigungen, Fotostopps und Wetterbedingungen können einzelne Etappen kürzer oder länger ausfallen. Die Reise verbindet bewusst Motorradfahren mit Kultur, Natur und ausreichend Zeit zum Erleben der Region.
Nein. Neben den spektakulären Straßen stehen die tibetische Kultur, buddhistische Klöster, abgelegene Dörfer und die beeindruckenden Landschaften des Himalaya im Mittelpunkt. Viele Teilnehmer empfinden die kulturellen Eindrücke und Begegnungen als ebenso bereichernd wie das Fahrerlebnis selbst.
Das Spiti Valley wird oft als „Little Tibet“ bezeichnet und zählt zu den abgelegensten Regionen Indiens. Bekannt ist die Region für ihre jahrhundertealten Klöster, kargen Hochgebirgslandschaften, tibetisch geprägte Kultur und einige der schönsten Motorradstrecken im gesamten Himalaya.
Die Route führt auf Höhen von über 4.500 Metern. Durch den sorgfältig geplanten Reiseverlauf erfolgt die Höhenanpassung schrittweise, sodass sich die meisten Teilnehmer problemlos an die Höhe gewöhnen können.
Ja. Für die Einreise nach Indien benötigen die meisten internationalen Besucher ein Touristenvisum. In vielen Fällen kann dieses unkompliziert online über das offizielle e-Visa-System der indischen Regierung beantragt werden. Wir empfehlen, das Visum rechtzeitig vor Reisebeginn zu beantragen.
Ja. Für bestimmte Abschnitte in Kinnaur und entlang der tibetischen Grenzregion sind Sondergenehmigungen erforderlich. Diese Genehmigungen sind bereits im Reisepreis enthalten und werden von unserem Team organisiert.
Die Übernachtungen erfolgen in sorgfältig ausgewählten Mittelklasse- und Boutique-Hotels sowie ausgewählten Mountain Lodges. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad. In den abgelegenen Hochgebirgsregionen des Himalaya können die Standards etwas einfacher sein als in Großstädten, werden jedoch stets nach Kriterien wie Komfort, Sauberkeit und Lage ausgewählt.
Wie in allen Hochgebirgsregionen kann Höhenkrankheit auftreten. Unsere Route wurde so gestaltet, dass eine möglichst schonende Akklimatisierung erfolgt. Die meisten Teilnehmer vertragen die Höhe problemlos. Wir empfehlen dennoch, vor Reiseantritt mit Ihrem Arzt zu sprechen und in guter körperlicher Verfassung anzureisen.
Ja. Während der gesamten Motorradreise begleitet uns ein Supportfahrzeug. Es transportiert das Gepäck, führt Trinkwasser sowie Ersatzteile mit und steht bei Bedarf jederzeit zur Verfügung. Für Mitfahrer ist jederzeit ein Sitzplatz im Begleitfahrzeug garantiert.
Ein erfahrener Motorradmechaniker begleitet die Reise und führt die wichtigsten Werkzeuge sowie Ersatzteile mit. Sollte dennoch ein größeres technisches Problem auftreten, kümmert sich unser Team darum, Sie möglichst schnell wieder auf die Strecke zu bringen.
Ja. Die Reise eignet sich auch hervorragend für Mitfahrer. Jeder Mitfahrer hat jederzeit Anspruch auf einen Sitzplatz im Begleitfahrzeug. Die Kombination aus spektakulären Landschaften, kulturellen Höhepunkten und komfortablen Unterkünften macht die Reise auch für Nichtfahrer zu einem besonderen Erlebnis.
Die meisten Spiti Valley Motorradtouren beginnen und enden in Manali und konzentrieren sich ausschließlich auf das Spiti Valley. Unsere Route verbindet zusätzlich Dharamsala, Kinnaur, Chitkul, Lahaul und weitere tibetisch geprägte Regionen Himachal Pradeshs. Dadurch entsteht eine deutlich abwechslungsreichere Reise, die nicht nur die Landschaften des Spiti Valley, sondern auch die Kultur von Little Tibet und die Geschichte der alten Handelswege zwischen Indien und Tibet erlebbar macht.
Road Captain & Managing Director
Während seines Studiums der Politikwissenschaft hat Hendrik seine Leidenschaft für das Reisen mit dem Motorrad und Bergsteigen entdeckt. Mit Anfang 20 umwanderte er in Westtibet den heiligen Berg Kailash, bis Mitte 20 hat er den indischen Himalaya, Nepal, China, Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha zu großen Teilen mit dem Motorrad bereist.