Reiseberichte
Trans Tibet Motorradtour
Entdecke die spektakulären Höhepunkte auf dem Dach der Welt und die Jahrtausende alte tibetische Kultur und mystische Religion. Diese Tibet-Motorradreise führt dich über kurvige Bergstraßen zum Everest Basislager, den weltentrückten Plateaulandschaften Tibets, schneebedeckten Himalaya-Gipfeln, zu Steppen- und Hügellandschaften tibetischer Nomaden, den azurblauen Salzseen Yamdrok und Namtso und zu spirituellen Einsiedeleien und Meditationshöhlen tief im Himalaya. Auf dieser Motorradreise durch Tibet fahren wir über kurvenreiche Pässe jenseits der 5.000 Meter, besuchen die Wichtigsten aller tibetischen Klöster und Monumente und entdecken halb vergessene Orte. Die Aussichten auf den König aller Berge, den 8.848 Meter Hohen Everest und die Übernachtung im Rongbuk-Kloster mit Everest-Ausblick ist der Höhepunkt und gehört für viele zu einem „Bucket List“ Abenteuer, das man ein Leben lang nicht vergessen wird.
Unsere Motorradfahrt zum Everest-Basislager beginnt in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan. Von hier aus geht es mit einem Inlandsflug nach Lhasa. Wir besuchen den ikonischen Potala Palast in Lhasa, die ehemalige Residenz des Dalai-Lamas, sowie den traditionellen Barkhor Markt in der Altstadt, den Jokhang Tempel, das Sera-Kloster und andere Höhepunkte der Hauptstadt von Tibet. Nach der Akklimatisierung starten wir mit unseren Motorrädern nach Osten entlang des Yarlung Tsangpo Flusses und zu den ersten Pässen. Danach erwartet uns das Ufer des heiligen Salzsee Yamdrok, eingerahmt von schneebedeckten Gipfeln, und der 5.100 Meter Höhe Gletscherpass Karo La.
Über den Friendship Highway und winzige Seitenstraßen und Steppenlandschaften kommen wir nach Tingri, Ausgangspunkt jeder Fahrt zum Everest. Ein 5.269 Meter Hoher Pass bringt uns zur „Straße der 108 Kurven“ – eine der spektakulärsten Panoramastraßen der Welt mit Sicht auf den Everest und vier weiteren mächtigen Achttausendern. Hier, am Rongbuk-Kloster auf 4.900 Metern Höhe, verbringen wir die Nacht und erleben den Sonnenauf- und Untergang mit Everest-Aussicht – ein magisches Erlebnis in dünner Luft. Mit etwas Glück warten Milchstraßen-Panoramen in der Nacht. Am Folgetag geht es über eine andere Straße über den 5.220 Meter Hohen Pass Gyatso La nach Xigatze. Hier besuchen wir das Tashilhunpo-Kloster und genießen den Komfort der Stadt mit ihren Märkten, bevor wir entlang von Weizenfeldern, kleinen Dörfern und alpinem Hinterland den höchsten Pass der Reise – und einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt – Suge La mit 5.453 Metern erklimmen. Die Reise endet mit einem Besuch des azurblauen Namtso-Sees, einer kurzen Fahrt nach Lhasa und mit dem Flug nach Chengdu.
Diese Tour wird in Zusammenarbeit mit dem Partner Tibetmoto Tours organisiert. Als Experten und direkter Anbieter von Motorradtouren in Tibet, mit einer eigenen Motorradflotte, einer Basis in Shangri-La und einem engagierten tibetischen Team, wird sichergestellt, dass Tibet, seine Kultur und seine Menschen hautnah erlebt werden.
Erlebe das einzigartige Tibet mit all seinen Höhepunkten und den unvergesslichen Everest-Ausblicken am Basislager zur besten Reisezeit.
Auf einen Blick
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Inklusive Hotels, Verpflegung, Motorrad, Reiseleiter, Begleitfahrzeug und mehr.
Alle Inklusivleistungen ansehenÜbernachtungen in Hotels der Mittelklasse und in Gästehäusern
12 Tage / 11 Nächte / 8 Fahrtage
Alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte von Tibet
- Besichtigung von Lhasa mit dem historischen Barkhor Markt, dem Potala Palast (ehemalige Residenz des Dalai Lamas) und Jokhang – wichtigster Tempel der Tibeter, sowie des Sera-Klosters
- Die Einsiedelei Yerpa & das spektakuläre Ganden Kloster auf 4.300 Metern
- Die sanften Landschaften und kurvigen Bergstraßen des Yamdrok-Flusses östlich von Lhasa
- Besuch des Samye-Klosters und der ersten Burg von Tibet: Yumbulakhang
- Die höchsten Berge der Welt: Unvergessliche Ausblicke auf die Berge Cho Oyo (8.201), Shisha Pangma (8,012), Lhotse (8.561), Makalu (8.463) und natürlich Everest (8.848)
- Die 108 Kurven und Serpentinen der Straße zum Everest Basislager
- Übernachtung im Rongbuk-Kloster am “Fuße“ des Berges Everest auf 4.900 Meter Höhe, ganz in der Nähe des Everest Basislagers
- Der Yamdrok Salzsee, mit seinem phantastischen 4.900 Meter hohem Aussichtspass
- Der 5.220 Meter Hohe Gyatso La Pass und der 5.100 Meter Hohe Gletscherpass Karo La
- Das Palcho Kloster mit der größten Pagode von Tibet und die Festung von Gyangze, das Tashilhunpo-Kloster bei Xigaze
- Die traumhaften Landschaften zwischen Xigaze und Suge La Pass, mit Weideland und Bauernhöfen auf über 4.000 Metern
- Namtso-See, einer der größten Himalaya-Salzseen von Tibet auf 4.718 Metern
- Neu in unserem Programm: Der 5.453 Meter hohe Suge La Pass, einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt.
Diese Himalaya Pässe fahren wir
Suge La – 5.453m / einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt
Qomolangma La Pass – 5.269 / der zweithöchste Pass der Reise mit Everest Aussicht
Gyatso La Pass – 5.222m / in der Nähe vom Everest Basislager
La Chen La Pass – 5.190m / auf dem Weg zum Namtso-See
Karo La Pass – 5.042m / Gletscherpass beim Yamdrok-See
Duose La Pass – 4.960m
Zhong La Pass – 4.905m
Lhunzub Pass – 4.900m
Kamba La Pass – 4.852m
Tso La Pass – 4.600m
Galerie besichtigen
Reiseverlauf
Erstes Treffen in Chengdul
Ankunft in Chengdu. Der erste Tourtag auf dieser Tibet Motorrad Tour beginnt mit einem Abholservice vom Flughafen und Transfer zum Hotel. Gemeinsames chinesisches Abendessen mit lokalen Spezialitäten. Die Sichuan-Küche zählt zu den besten Küchen von ganz China.
Flug von Chengdu nach Lhasa
Am Morgen geht es zum Flughafen. Flug nach Lhasa auf 3.600 Meter und Transfer zum Hotel in der Nähe der historischen Altsatdt. Der Barkhor Markt, der das Herzstück der Altsatdt einschließt und von tausenden Pilgern und Einhemischen besucht wird, ist fußläufig zu erreichen. Nach dem Einchecken und einer Pause zur Akklimatisierung kann die Altstadt und der Barkhor-Markt, sowie der für Tibeter wichtigste alle Tempel, der Jokhang, besucht werden. Es gibt auch zahlreiche Teehäuser, Tempel und Cafes, die erkundet werden können. Pause und freier Nachmittag. Abendessen in einem traditionellen Restaurant in der Altstadt mit tibetischen Spezialitäten, Buttertee und Lhasa Bier.
Flugdauer: ca. 2 Stunden
Besuchtag Lhasa
Am Vormittag besuchen wir den spektakulären Potala-Palast. Der Potala-Palast ist ein architektonisches Meisterwerk und eines der bekanntesten Wahrzeichen Tibets. Er erhebt sich majestätisch auf dem Roten Berg und diente jahrhundertelang als Winterresidenz der Dalai Lamas sowie als politisches und religiöses Zentrum Tibets. Mit seinen prächtigen Hallen, Kapellen und kunstvoll verzierten Räumen bietet der Palast einen faszinierenden Einblick in die tibetische Kultur und Geschichte. Das Sera-Kloster wird am Nachmittag besucht. Das Kloster, gegründet im Jahr 1419, ist eines der “Drei Großen Klöster” des Gelug-Ordens des tibetischen Buddhismus. Es ist besonders bekannt für die täglichen Debatten der Mönche, bei denen sie ihre Kenntnisse in buddhistischer Philosophie und Logik vertiefen. Besucher können diese lebhaften und intellektuell anspruchsvollen Debatten im Klosterhof miterleben. Das Kloster beeindruckt zudem mit seinen wunderschönen Wandgemälden und zahlreichen Sakralbauten.
Heiliger Yamdrok-See
Morgendlicher kurzer Besuch des Samye-Klosters (optional). Von Tsedang aus geht es entlang des Yarlung Tsangpo Flusses weiter Richtung Yamdrok-See (4.440 Meter), einem der heiligen Seen von Tibet. Dem Glauben der Einheimischen zufolge befreit man sich hier von negativem Karma, wenn man ein Bad im See nimmt. Also, Badehose nicht vergessen! Kurvenreiche Straßen mit Ausblick von einem 4.900 Meter Panoramapass auf den azurblauen See weit unter uns machen diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Auf dem Weg machen wir individuelle Pausen für Fotos und für die Panoramaaussichten. Weiter geht es nach Nagartse, anschließend über den 5,100 Meter hohen Karo La Pass, der direkt unter einem gewaltigen Gletscher liegt, bis hin nach Gyangze. Abhängig von unserer Ankunftszeit werden wir die alte Festung von Gyangze besuchen, welche mächtig über der Stadt thront. Abendessen in einem urigen tibetischen Restaurant im Ortskern mit einheimischen Spezialitäten.
Tagesetappe: ca. 320 km
Über das Hochplateau nach Sakya
Ein weiterer Höhepunkt ist das buddhistische Pelkhor Kloster, das 1427 erbaut wurde und auch unter dem Namen „Kloster der zehntausend Malereien“ bekannt ist. Mit ihren vier Etagen, 108 Kapellen und über 10,000 Wandmalereien ist es die größte Stupa (Pagode) Tibets. Wir verlassen Gyangze und gewinnen auf dem Friendship Highway (einer Landstraße) Richtung Sakya an Höhe. Nun befinden wir uns auf dem zentraltibetischen Hochplateau, mit seinen Bauerhöfen und kleinen Ortschaften. Der Ort um das Sakya- Kloster liegt wunderschön im grünen Bergtal und war einst einer der wichtigsten Orte von Tibet. Die mongolische Architektur sticht im Gegensatz zu den anderen tibetischen Klöstern heraus und das entspannte und nicht touristische Dorfleben mit den kleinen Geschäften und Restaurants lädt zum Spazieren ein. Die Berghänge gegenüber dem Tal können bewandert werden, hier gibt es zahlreiche Tempel und Einsiedeleien.
Tagesetappe: ca. 240 km
Fahrt zum Everest Basislager
Von Sakya aus führt die Straße uns Richtung Süden entlang eines ausgetrockneten Salzsees und schlängelt sich weiter hoch in die Berge, wo wir perfekte Ausblicke auf die weltbekannten 8.000 Meter Hohen Berge und die umgebenden Täler haben. Die unglaubliche Straße mit ihren 108 Windungen und Serpentinen bietet Ausblicke auf die Berge Cho Oyo (8.201), Shisha Pangma (8,012), Lhotse (8.561), Makalu (8.463) und natürlich Everest (8.848). Es sind die höchsten Berge der Erde und eine der spektakulärsten Straßen der Welt führt uns zum Rongbuk-Kloster auf 4.900 Meter Höhe, welches wir am Nachmittag erreichen. Um das Kloster zu erreichen, müssen wir den 5.269 Meter Hohen Qomolangma Pass überqueren.
Ab zirka 10 Kilometer vor dem Rongbuk-Kloster ist es uns verboten mit den Motorrädern weiter zu fahren. Von hier aus nehmen wir einen Bus und fahren das letzte Stück zum Rongbuk-Kloster – von wo aus wir einen phantastischen Ausblick auf den Everest haben. Die Nacht werden wir im wunderbaren Hotel direkt am Rongbuk Kloster verbringen. Viele der Zimmer bieten Ausblick auf den höchsten Berg der Welt. Das neu erbaute Hotel verfügt über eine Stube mit warmem Ofenkamin. Hier, auf 4.900 Metern Höhe am Fuße des Everest, kommt Gemütlichkeit auf, während die Wolken am Evererst vorbei ziehen. Mit etwas Glück gibt es Ausblicke auf die Milchstraße in der Nacht.
Tagesetappe: ca. 230 km
Über hohe Pässe nach Shigatse
Am Morgen können wir den traumhaften Sonnenaufgang am Mount Everest genießen und warten, dass die Sonne den kalten Morgen vertreibt, bevor uns ein ganzer Fahrtag nach Shigatse bringt. Vom Rongbuk Kloster aus nehmen wir eine neue Strecke zurück zum Friendship Highway. Auf dem Weg nach Shigatse überqueren wir den Gyatso La Pass (5,220 Meter), der dritthöchste Pass unserer Reise, dann den niedrigeren Tso La Pass. Wir genießen einmal mehr die atemberaubenden Ausblicke in Tibet. Unser Ziel ist Shigatse, die zweitgrößte Stadt Tibets und übernachten dort in unserem komfortablen Tourhotel. Über der Stadt thront eine Festung und wir besuchen den kleinen Devotionalienmark und die Gassen der Altstadt in der Nähe.
Tagesetappe: ca. 340 km
Besuchstag Shigatse
Heute schalten wir einen Gang runter! Der Morgen beginnt gemütlich mit dem Besuch der berühmten Klosteruniversität Tashilhunpo, es ist das größte Klöster Tibets und traditioneller Sitz des Panchen Lamas. Das Kloster hat drei zentralen Haupthallen mit beeindruckenden Buddha-Statuen. Hier kann man auch etwaas mehr Zeit verbringen und in den Klosteranlagen und Gärten die Seele baumeln lassen. Freier Nachmittag, an dem zum Beispiel der Markt oder die Festung über die Stadt besucht werde kann.
Der tiefblaue Namtso-See und hohe Pässe
Frühe Abfahrt. Nachdem wir Shigatse verlassen, nehmen wir Nebenstraßen, die uns durch wunderschöne tibetische Landschaften und Dörfer führen. Dann geht es über den Suge La Pass, einer der höchste befahrbaren Pässe der Welt mit 5.453 Metern Höhe. Wir erreichen die Ortschaft Damxung, wo wir am Hotel unsere Motorräder zurücklassen. Von hier aus nehmen wir den Bus des Nationalparks zum Namtso-See, da in das naturschutzgebiet nicht mit dem eigenen Fahrzeug gefahren werden darf. Dann erreichen wir das Ufer eines der größten Seen Tibets, der auf 4.718 Metern liegt, nachdem wir einen 5.100 Meter hohen Pass erklommen haben. Die kurvenreiche Abfahrt und die traumhaften Aussichten auf den azurblauen See lassen jedes Herz höherschlagen.
Es geht über eine Schotterpiste am Ufer entlang; tolle Aussichten auf den See und die den See einschließenden und oftmals schneebedeckten Gebirgsketten, grasende Yaks, kleine Klöster, Meditations-Höhlen und Hügel die erklimmt werden möchten warten auf uns. Abendessen in der Altstadt.
Tagesetappe: ca. 330 km
Über Kurvenstraßen nach Lhasa
Auf dem Weg über Seitenstraßen nach Lhasa nehmen wir einen letzten 4.900 Meter Hohen Pass und verabschieden uns von den endlosen weltentrückten Landschaften Tibets. In Yerpa, einer Einsiedelei am einem Berghang, bekommen wir eine letzte Traumaussicht geschenkt. Hier, auf 4.500 Metern, bietet sich ein Panorama auf umliegende Berge und Täler – und man fühlt sich der Erleutung ganz nahe. Einer der berühmtesten tibetischen Yogis Padmasambhava (Guru Rimpoche) meditierte hier und praktizierte tantrisches Yoga. Dann erreichen wir Lhasa. Abschluss Abendessen und Barbesuch.
Tagesetappe: ca. 330 km
Goodbye Tibet
Transfer zum Flughafen und Abreise aus Lhasa am Morgen. Flüge in die Heimat können ab 19 Uhr genommen werden.
Dienste
- Englischsprachiger Guide auf eigenem Motorrad
- Englischsprachiger lizensierter Tibet Guide
- Mechanikerservice während der gesamten Reise
- Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer
- 11 Übernachtungen in ausgewählten Hotels der Mittelklasse
- Motorrad nach Wahl, Teilkasko mit Selbstbehalt
- Benzin für das Motorrad, Verschleißteile
- Frühstück, Mittagessen-Snack (Tage 2-11), Abendessen (Tage 1-11), Mineralwasser während der gesamten Tour, alkoholfreie Getränke zu den Mahlzeiten
- Alle Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten, die in der Ausschreibung vermerkt sind
- Flughafentransfers, außer am Ankunftstag (Tag 1)
- Inlandsflüge Chengdu – Lhasa & Lhasa – Chengdu
- Internationale Flüge
- alkoholische Getränke
- Trinkgelder (optional)
Unsere Blogbeiträge
Questions & Answers
Einreise / Visum:
Viele Nationalitäten können ohne Visum bis zu 15 Tage nach China einreisen. Dazu gehören: Deutschland, Frankreich, Italien, Die Niederlande, Spanien, Malaysia, Schweiz, Irland, Ungarn, Österreich, Belgien, Luxemburg, Neuseeland, Australien und Polen.
Ihr Reisepass muss mindestens 6 Monate gültig sein. Einige andere Nationalitäten benötigen ein Visum für die Einreise nach China. Sollte die Aufenthaltsdauer 15 Tage überschreiten, müssen Sie das Visum selbst beantragen oder eine Agentur damit beauftragen. Aufgrund häufiger Änderungen im Antragsverfahren empfehlen wir die Nutzung einer Agentur. Obwohl Sie das Visum selbst beantragen können, ist es nur geringfügig teurer, eine Agentur zu beauftragen, und erspart oft viel Arbeit. Das Visum für China kostet ungefähr 300 EUR. Weitere detaillierte Informationen zum Visum finden Sie auf Wunsch in einem speziellen Anhang nach der Buchung.
Je nach Tour stehen für unsere Motorradreisen in Tibet und China folgende Motorräder zur Verfügung: die BMW Modelle G 310 GS und F 800 GS sowie die CF Moto 450 MT, 450 CL-C und 800 MT.
Normalerweise beginnt ein Reisetag um 8 Uhr morgens mit dem Frühstück. Um zirka 9 Uhr, nach einem kurzen Briefing durch den Reiseleiter, geht es dann auf die unterschiedlich langen Tagesetappen. Mittags- und Kaffeepausen werden selbstverständlich nicht fehlen. Das Zielhotel wird, je nach Tagesetappe zwischen 15 und 16 Uhr erreicht.
Da alle Touren sehr unterschiedlich sind, kann es auch vorkommen, dass bei langen Etappen die Tagesetappe bereits um 8 Uhr morgens mit der Abfahrt beginnt – auch schön, denn dann hat man den ganzen Tag vor sich.
Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug mitgeführt. Bitte nehme nicht zu viel mit, es gilt die Devise: weniger ist mehr. Denn ab und zu müssen wir das Gepäck über kleine Wege bis ins Hotel selbst tragen. Das Gepäck ist nicht versichert, bitte schließe ggf. eine Reisegepäckversicherung ab. Dein Tagesgepäck ist in den Satteltaschen oder in Deinem persönlichen Rucksack am besten aufgehoben. Tankrucksäcke, auch magnetische, sind möglich, aber selbst mitzubringen.
Bitte dran denken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von einem Koffer mit max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.
Die Teilnahme an der Tour setzt eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse A bzw. A1 voraus. Bitte bringe neben Deinem Führerschein unbedingt den internationalen Führerschein mit. Lasse diesen bitte rechtzeitig von der zuständigen Behörde ausstellen.
Dokumente/Unterlagen: Bitte beachten: Mit deiner verbindlichen Buchung benötigen wir den Scan des Reisepasses (nr Datenblatt) und des internationalen Führerscheines von beiden Seiten und eines Passbildes. 6 Wochen vor Reiseantritt benötigen wir den Scan Ihres chinesischen Visums (das max. drei Monate vor Reisebeginn/Einreise nach China beantragt werden kann).
Die Scans sollten auf einem A4 Blatt in Originalgröße übermittelt werden.
Die Gruppengröße beträgt meistens 8 – 14 Motorradfahrer und 2 – 6 Sozia. Die Mindestteilnehmerzahl sind 6 Motorradfahrer.
Ja, jeder Sozius hat einen garantierten Platz im Begleitfahrzeug. So kann bei schlechtem Wetter oder schwierigen Pisten der Sozius jederzeit vom Motorrad in das Begleitfahrzeug wechseln – und bei verbesserten Bedingungen wieder zurück auf das Motorrad.
In jedem Fall empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung, die im Falle eines Reiserücktrittes, z.B. auf Grund von Krankheit, die Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese auch die Kosten für einen teuren Krankentransport ins Heimatland übernimmt. Beide Versicherungen können im Fall der Fälle helfen, hohe Kosten einzusparen und sind ohne Ausnahme zu empfehlen. Als Dienstleister haben sich in der Vergangenheit der ADAC, der ÖAMTC und die Allianz bewährt.
Grundsätzlich sollte man eine Motorradjacke und Motorradhose mit Protektoren und einen Helm mitnehmen. Hinzu kommen Motorradstiefel oder leichtere Motorradschuhe und Handschuhe. Während in heißen Gebieten die Motorradkleidung luftdurchlässig sein sollte, so muss man in hoch gelegenen Bergregionen und im Himalaya auf alles vorbereitet sein. Hierzu zählen Winterhandschuhe, warme Socken, Inlets für Jacke und Hose, ein Schal und Gesichtsschutz. Sollte die Motorradkleidung nicht wasserdicht sein, so bietet es sich an, einen Regenschutz mitzunehmen.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Motorradkleidung vermieten. Wir sind davon überzeugt, dass die eigene Kleidung am besten sitzt und somit am besten schützt. Solltet ihr etwas vergessen haben, finden wir bestimmt eine Lösung. Wir haben oft Ersatz dabei oder können euch den Weg zu einem Geschäft weisen.
Sauerstoff: Ab Lhasa steht uns steht uns medizinischer Sauerstoff zur Verfügung, der eine Person bis zu 24 Stunden mit Sauerstoff versorgen kann.
Zudem sollten Sie einen Arzt kontaktieren, der Ihnen Diamox verschreiben kann, ein Medikament das im Voraus gegen Höhenprobleme eingenommen werden kann.
Bei Gruppen, die Diamox einnehmen, kommt es kaum bis gar nicht zu höhenbedingten Krankheitserscheinungen. Für den reibungslosen Ablauf der Reise, ihre persönliche Gesundheit und Wohlbefinden und für einen schönen Reiseteil in Tibet empfehlen wir dringend die Einnahme von Diamox zu prüfen.
Überwiegend asphaltiert mit einigen Ausnahmen. Oftmals werden Straßenabschnitte neu asphaltiert und befinden sich daher kurzzeitig in einem schlechten Zustand.
Die asphaltierte Strecke befindet sich meist in gutem Zustand, manchmal mit vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter. Allerdings gibt es auch Abschnitte mit bestem neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse (oder besser) genießt und es wunderbar laufen lassen kann. Bei Nässe ist aufgrund des nur schwer erkennbaren Öls oder Dieselspuren aber immer höchste Vorsicht geboten.
Ein Motorrad sollte sicher beherrscht werden und das Fahren auf kurvigen Bergstraßen grundsätzlich kein Problem darstellen. Anfängliche Unsicherheiten verlieren sich, wenn man sich erst einmal an den einheimischen Verkehr gewöhnt hat. Auch wird unser Reiseleiter gute Tipps zum Fahren in China geben und eine Einführung und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu Beginn der Reise erläutern. Grundsätzlich gilt, der Stärkere hat Vorfahrt.
Die Währung in China ist der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei zirka 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht überall bei jeder Bank in Europa.
Der Wechselkurs wird von der Bank of China festgelegt und kann unter folgender Adresse nachvollzogen werden: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Am sinnvollsten ist es, sich gleich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben.
Unser Reiseleiter vor Ort wird dabei behilflich sein. Da der Wechselkurs für den CNY in Europa zumeist sehr schlecht ist, lohnt es sich nicht, größere Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen. Des Weiteren kann auch in Lhasa an vielen Geldautomaten Geld abgehoben werden.
Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Teilnehmer zirka 20 Euro pro Tag ausgeben. Nur bei größeren Souveniranschaffungen wird dieser Betrag manchmal überschritten.
Ein Konzept von RC Hendrik
Road Captain & Managing Director
Während seines Studiums der Politikwissenschaft hat Hendrik seine Leidenschaft für das Reisen mit dem Motorrad und Bergsteigen entdeckt. Mit Anfang 20 umwanderte er in Westtibet den heiligen Berg Kailash, bis Mitte 20 hat er den indischen Himalaya, Nepal, China, Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha zu großen Teilen mit dem Motorrad bereist.